blaugelb
27.03.2013, 16:25
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ÖFB Info (Public) |
ÖFB-Präsidium beschließt Ligenformat 27.03.2013
In der heutigen Sitzung des ÖFB-Präsidiums, im NH Hotel am Flughafen Wien, wurde mit der Gegenstimme des Tiroler Fußball-Verbandes das schon seit langem diskutierte Ligenformat beschlossen, welches die Auf- und Abstiege von den Regionalligen in die Bundesliga regelt. Der Beschluss lautet wie folgt:
- Das Format beginnt mit der Saison 2014/2015 und wird sechs Jahre nicht verändert.
- Die tipp3-Bundesliga und die „Heute für Morgen“ Erste Liga bleiben weiterhin mit zehn Vereinen bestehen. Potentielle Aufsteiger in die "Heute für Morgen" Erste Liga müssen neben der sportlichen Qualifikation alle Lizenzkriterien der Bundesliga erfüllen (keine Übergangsbestimmungen).
- Amateurteams von Bundesliga-Klubs dürfen nicht in die zweite Leistungsstufe, die "Heute für Morgen" Erste Liga, aufsteigen.
- Aus der „Heute für Morgen“ Ersten Liga steigen am Ende der Saison 2014/15 die zwei Letztplazierten ab.
- Es bleiben drei Regionalligen (16 Vereine), aus deren Meistern zwei Aufsteiger ermittelt werden. ÖFB und Landesverbände werden festlegen, in welcher Form zwei von drei möglichen Meistern den Aufstieg ermitteln.
- Der Nichtaufsteiger erhält eine von der Bundesliga finanzierte Ausgleichszahlung. Voraussetzung für den Bonus ist sowohl die Teilnahme am Play Off als auch der Erhalt der Lizenz durch die Bundesliga.
- Es gibt eine Limitierung von maximal drei Amateurteams pro Regionalliga. In jenen Ligen, an denen derzeit mehr als drei Amateurteams teilnehmen, erfolgt ein Abgang ausschließlich über den sportlichen Abstieg. Es gibt keine Zwangsrelegation.
- Sollte ein vierter Amateurverein aufstiegsberechtigt sein, muss dieser gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga Relegation spielen.
- Die Einsatzberechtigung für Spieler der Amateurmannschaften wird im Einvernehmen zwischen dem ÖFB, den Landesverbänden und der Bundesliga geregelt.
- Die Bundesliga leistet einen finanziellen Beitrag zur Bezahlung der Schiedsrichter-Gebühren in den Regionalligen.
- Der Aufstieg von Amateurteams in die „Heute für Morgen“ Erste Liga bleibt auf Wunsch der Bundesliga ausgeschlossen. Es ist pro Amateurteam in der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
- Weitere Rahmenbedingungen für Organisation und Finanzen für Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter anderem:
1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
3) Mindeststandards für Infrastruktur
4) Mindest-Inhalte bei Spielerverträgen
ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner zu diesem Beschluss: "Lange und sehr intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider ist damit kein Reformschritt gelungen, aber letztendlich ein Kompromiss zu dem sich alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert, dass es im ÖFB trotz teils kontroversieller Ansichten zu handlungsfähigen Beschlüssen kommt."
Bundesliga Präsident Hans Rinner: "Für eine Weiterentwicklung eines Produktes ist es notwendig mit Kompromissen zu leben, auch wenn diese Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke mich bei allen Klubs der Bundesliga für das Verständnis dieser diametralen Ansichten. Dank diesem ist es letztendlich doch zu einem tragfähigen Ergebnis gekommen."
Mit sportlichen Grüßen
Mag. (FH) Claudia Jost
Medien & PR
ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA
Rotenberggasse 1
A-1130 Wien
Tel.: +43 1 877 57 57-43
Fax: +43 1 879 57 57
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Bundesliga???
28.03.2013, 07:39
@ blaugelb
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» ÖFB-Präsidium beschließt Ligenformat 27.03.2013
»
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» In der heutigen Sitzung des ÖFB-Präsidiums, im NH Hotel am Flughafen Wien,
» wurde mit der Gegenstimme des Tiroler Fußball-Verbandes das schon seit
» langem diskutierte Ligenformat beschlossen, welches die Auf- und Abstiege
» von den Regionalligen in die Bundesliga regelt. Der Beschluss lautet wie
» folgt:
»
» - Das Format beginnt mit der Saison 2014/2015 und wird sechs Jahre nicht
» verändert.
»
» - Die tipp3-Bundesliga und die „Heute für Morgen“ Erste Liga bleiben
» weiterhin mit zehn Vereinen bestehen. Potentielle Aufsteiger in die "Heute
» für Morgen" Erste Liga müssen neben der sportlichen Qualifikation alle
» Lizenzkriterien der Bundesliga erfüllen (keine Übergangsbestimmungen).
»
» - Amateurteams von Bundesliga-Klubs dürfen nicht in die zweite
» Leistungsstufe, die "Heute für Morgen" Erste Liga, aufsteigen.
»
» - Aus der „Heute für Morgen“ Ersten Liga steigen am Ende der Saison
» 2014/15 die zwei Letztplazierten ab.
»
» - Es bleiben drei Regionalligen (16 Vereine), aus deren Meistern zwei
» Aufsteiger ermittelt werden. ÖFB und Landesverbände werden festlegen, in
» welcher Form zwei von drei möglichen Meistern den Aufstieg ermitteln.
»
» - Der Nichtaufsteiger erhält eine von der Bundesliga finanzierte
» Ausgleichszahlung. Voraussetzung für den Bonus ist sowohl die Teilnahme am
» Play Off als auch der Erhalt der Lizenz durch die Bundesliga.
»
» - Es gibt eine Limitierung von maximal drei Amateurteams pro Regionalliga.
» In jenen Ligen, an denen derzeit mehr als drei Amateurteams teilnehmen,
» erfolgt ein Abgang ausschließlich über den sportlichen Abstieg. Es gibt
» keine Zwangsrelegation.
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» - Sollte ein vierter Amateurverein aufstiegsberechtigt sein, muss dieser
» gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga Relegation
» spielen.
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» Einvernehmen zwischen dem ÖFB, den Landesverbänden und der Bundesliga
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» Schiedsrichter-Gebühren in den Regionalligen.
»
» - Der Aufstieg von Amateurteams in die „Heute für Morgen“ Erste Liga
» bleibt auf Wunsch der Bundesliga ausgeschlossen. Es ist pro Amateurteam in
» der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
»
» - Weitere Rahmenbedingungen für Organisation und Finanzen für
» Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter anderem:
» 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
» 2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
» 3) Mindeststandards für Infrastruktur
» 4) Mindest-Inhalte bei Spielerverträgen
»
» ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner zu diesem Beschluss: "Lange und sehr
» intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider ist damit
» kein Reformschritt gelungen, aber letztendlich ein Kompromiss zu dem sich
» alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert, dass es im ÖFB
» trotz teils kontroversieller Ansichten zu handlungsfähigen Beschlüssen
» kommt."
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» Produktes ist es notwendig mit Kompromissen zu leben, auch wenn diese
» Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke mich bei allen
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Und dann wundert sich die Bundesliga warum es keine Sponsoren für die Formate gibt? Wenn angekündigte Reformen ausbleiben, dann interssieren sich auch die Sponsoren nicht an einer "Heute für Morgen"-Liga! Solange hier nicht etwas verbessert wird, bleibt es bei dieser Bezeichnung! Lieber weiterwursteln als an die Zukunft denken, somit ist eigentlich die Bezeichnung der 2. höchsten Spielklasse ad absurdum geführt! |
D.C.
28.03.2013, 14:13
@ Bundesliga???
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» » der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
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» » 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
» » 2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
» » 3) Mindeststandards für Infrastruktur
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» » intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider ist damit
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» Formate gibt? Wenn angekündigte Reformen ausbleiben, dann interssieren
» sich auch die Sponsoren nicht an einer "Heute für Morgen"-Liga! Solange
» hier nicht etwas verbessert wird, bleibt es bei dieser Bezeichnung! Lieber
» weiterwursteln als an die Zukunft denken, somit ist eigentlich die
» Bezeichnung der 2. höchsten Spielklasse ad absurdum geführt!
Was geht in den Hirnen dieser Funktionäre eigentlich vor, Entscheidungen mit solch einer Tragweite darf man nicht den Klubvertretern einer anderen, höheren Liga überlassen, die nur am Futtertrog bleiben wollen: da investiert ein Aufsteiger in Verstärkungne und in den Profi-Betrieb, dann steigt er wieder (vielleicht unglücklich oder knapp) ab, weil 1/5 oder 20% der Mannschaften ja absteigen müssen, verliert wieder alle Spieler und findet sich im Amateur-Betrieb, da kann es doch keinen gezielten Aufbau geben. KRANK ganz einfach KRANK!!! |
unglaublich!
29.03.2013, 11:52
@ D.C.
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ÖFB Info |
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» » Wien,
» » » wurde mit der Gegenstimme des Tiroler Fußball-Verbandes das schon
» seit
» » » langem diskutierte Ligenformat beschlossen, welches die Auf- und
» » Abstiege
» » » von den Regionalligen in die Bundesliga regelt. Der Beschluss lautet
» » wie
» » » folgt:
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» » nicht
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» » » für Morgen" Erste Liga müssen neben der sportlichen Qualifikation
» alle
» » » Lizenzkriterien der Bundesliga erfüllen (keine
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» » » Play Off als auch der Erhalt der Lizenz durch die Bundesliga.
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» » Regionalliga.
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» gibt
» » » keine Zwangsrelegation.
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» » dieser
» » » gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga
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» » » der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
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» » » - Weitere Rahmenbedingungen für Organisation und Finanzen für
» » » Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter anderem:
» » » 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
» » » 2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
» » » 3) Mindeststandards für Infrastruktur
» » » 4) Mindest-Inhalte bei Spielerverträgen
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» » » ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner zu diesem Beschluss: "Lange und sehr
» » » intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider ist
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» » sich
» » » alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert, dass es im
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» » » Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke mich bei
» » allen
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» mit solch einer Tragweite darf man nicht den Klubvertretern einer anderen,
» höheren Liga überlassen, die nur am Futtertrog bleiben wollen: da
» investiert ein Aufsteiger in Verstärkungne und in den Profi-Betrieb, dann
» steigt er wieder (vielleicht unglücklich oder knapp) ab, weil 1/5 oder 20%
» der Mannschaften ja absteigen müssen, verliert wieder alle Spieler und
» findet sich im Amateur-Betrieb, da kann es doch keinen gezielten Aufbau
» geben. KRANK ganz einfach KRANK!!!
zwei fixabsteiger in einer zehnerliga sind wirtschaflicher und sportlicher wahnsinn! sinnvolle langfristige planbarkeit: 0! mit dem aufstieg in die liga ist das finanzelle disaster vorprogrammiert. sinnvolle alternative: 16er liga mit 3 auf-u. absteigern. daraus ergibt sich ein gesundes mittelfeld und nicht der sportliche wahnsinn, dass jedes jahr die halbe liga gegen den abstieg spielt.
kann mir durchaus vorstellen, dass als folge dieser ligareform noch ein paar weitere vereinskonkurse folgen werden.  |
The Undertaker
29.03.2013, 18:21
@ unglaublich!
0 1
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» » » » langem diskutierte Ligenformat beschlossen, welches die Auf- und
» » » Abstiege
» » » » von den Regionalligen in die Bundesliga regelt. Der Beschluss
» lautet
» » » wie
» » » » folgt:
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» » » » - Das Format beginnt mit der Saison 2014/2015 und wird sechs Jahre
» » » nicht
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» bleiben
» » » » weiterhin mit zehn Vereinen bestehen. Potentielle Aufsteiger in die
» » » "Heute
» » » » für Morgen" Erste Liga müssen neben der sportlichen Qualifikation
» » alle
» » » » Lizenzkriterien der Bundesliga erfüllen (keine
» » Übergangsbestimmungen).
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» » » » - Amateurteams von Bundesliga-Klubs dürfen nicht in die zweite
» » » » Leistungsstufe, die "Heute für Morgen" Erste Liga, aufsteigen.
» » » »
» » » » - Aus der „Heute für Morgen“ Ersten Liga steigen am Ende der Saison
» » » » 2014/15 die zwei Letztplazierten ab.
» » » »
» » » » - Es bleiben drei Regionalligen (16 Vereine), aus deren Meistern
» zwei
» » » » Aufsteiger ermittelt werden. ÖFB und Landesverbände werden
» festlegen,
» » » in
» » » » welcher Form zwei von drei möglichen Meistern den Aufstieg
» ermitteln.
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» » » » - Der Nichtaufsteiger erhält eine von der Bundesliga finanzierte
» » » » Ausgleichszahlung. Voraussetzung für den Bonus ist sowohl die
» » Teilnahme
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» » » » In jenen Ligen, an denen derzeit mehr als drei Amateurteams
» » teilnehmen,
» » » » erfolgt ein Abgang ausschließlich über den sportlichen Abstieg. Es
» » gibt
» » » » keine Zwangsrelegation.
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» » » » - Sollte ein vierter Amateurverein aufstiegsberechtigt sein, muss
» » » dieser
» » » » gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga
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» » » » Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter anderem:
» » » » 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
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» » » » intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider ist
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» dem
» » » sich
» » » » alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert, dass es
» im
» » » ÖFB
» » » » trotz teils kontroversieller Ansichten zu handlungsfähigen
» » Beschlüssen
» » » » kommt."
» » » »
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» » » » Produktes ist es notwendig mit Kompromissen zu leben, auch wenn
» diese
» » » » Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke mich
» bei
» » » allen
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» » Ansichten.
» » » » Dank diesem ist es letztendlich doch zu einem tragfähigen Ergebnis
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» » investiert ein Aufsteiger in Verstärkungne und in den Profi-Betrieb,
» dann
» » steigt er wieder (vielleicht unglücklich oder knapp) ab, weil 1/5 oder
» 20%
» » der Mannschaften ja absteigen müssen, verliert wieder alle Spieler und
» » findet sich im Amateur-Betrieb, da kann es doch keinen gezielten Aufbau
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» wahnsinn! sinnvolle langfristige planbarkeit: 0! mit dem aufstieg in die
» liga ist das finanzelle disaster vorprogrammiert. sinnvolle alternative:
» 16er liga mit 3 auf-u. absteigern. daraus ergibt sich ein gesundes
» mittelfeld und nicht der sportliche wahnsinn, dass jedes jahr die halbe
» liga gegen den abstieg spielt.
» kann mir durchaus vorstellen, dass als folge dieser ligareform noch ein
» paar weitere vereinskonkurse folgen werden. 
ich verstehe eure aufregung nicht, euer vereinsvertreter
hat ja dafür gestimmt !!! |
Paco
30.03.2013, 09:08
@ The Undertaker
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» » lautet
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» » » » » Leistungsstufe, die "Heute für Morgen" Erste Liga, aufsteigen.
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» Saison
» » » » » 2014/15 die zwei Letztplazierten ab.
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» » zwei
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» » festlegen,
» » » » in
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» » ermitteln.
» » » » »
» » » » » - Der Nichtaufsteiger erhält eine von der Bundesliga finanzierte
» » » » » Ausgleichszahlung. Voraussetzung für den Bonus ist sowohl die
» » » Teilnahme
» » » » am
» » » » » Play Off als auch der Erhalt der Lizenz durch die Bundesliga.
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» » » » Regionalliga.
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» » » » » keine Zwangsrelegation.
» » » » »
» » » » » - Sollte ein vierter Amateurverein aufstiegsberechtigt sein, muss
» » » » dieser
» » » » » gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga
» » » » Relegation
» » » » » spielen.
» » » » »
» » » » » - Die Einsatzberechtigung für Spieler der Amateurmannschaften
» wird
» » im
» » » » » Einvernehmen zwischen dem ÖFB, den Landesverbänden und der
» » Bundesliga
» » » » » geregelt.
» » » » »
» » » » » - Die Bundesliga leistet einen finanziellen Beitrag zur Bezahlung
» » der
» » » » » Schiedsrichter-Gebühren in den Regionalligen.
» » » » »
» » » » » - Der Aufstieg von Amateurteams in die „Heute für Morgen“ Erste
» » Liga
» » » » » bleibt auf Wunsch der Bundesliga ausgeschlossen. Es ist pro
» » » Amateurteam
» » » » in
» » » » » der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
» » » » »
» » » » » - Weitere Rahmenbedingungen für Organisation und Finanzen für
» » » » » Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter anderem:
» » » » » 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
» » » » » 2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
» » » » » 3) Mindeststandards für Infrastruktur
» » » » » 4) Mindest-Inhalte bei Spielerverträgen
» » » » »
» » » » » ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner zu diesem Beschluss: "Lange und
» sehr
» » » » » intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider ist
» » » damit
» » » » » kein Reformschritt gelungen, aber letztendlich ein Kompromiss zu
» » dem
» » » » sich
» » » » » alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert, dass
» es
» » im
» » » » ÖFB
» » » » » trotz teils kontroversieller Ansichten zu handlungsfähigen
» » » Beschlüssen
» » » » » kommt."
» » » » »
» » » » » Bundesliga Präsident Hans Rinner: "Für eine Weiterentwicklung
» eines
» » » » » Produktes ist es notwendig mit Kompromissen zu leben, auch wenn
» » diese
» » » » » Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke mich
» » bei
» » » » allen
» » » » » Klubs der Bundesliga für das Verständnis dieser diametralen
» » » Ansichten.
» » » » » Dank diesem ist es letztendlich doch zu einem tragfähigen
» Ergebnis
» » » » » gekommen."
» » » » »
» » » » »
» » » » » Mit sportlichen Grüßen
» » » » »
» » » » » Mag. (FH) Claudia Jost
» » » » » Medien & PR
» » » » »
» » » » » ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA
» » » » » Rotenberggasse 1
» » » » » A-1130 Wien
» » » » » Tel.: +43 1 877 57 57-43
» » » » » Fax: +43 1 879 57 57
» » » » » e-Mail: c.jost@bundesliga.at
» » » » » Internet: www.bundesliga.at
» » » » » Partner
» » » »
» » » » Und dann wundert sich die Bundesliga warum es keine Sponsoren für
» die
» » » » Formate gibt? Wenn angekündigte Reformen ausbleiben, dann
» » interssieren
» » » » sich auch die Sponsoren nicht an einer "Heute für Morgen"-Liga!
» » Solange
» » » » hier nicht etwas verbessert wird, bleibt es bei dieser Bezeichnung!
» » » Lieber
» » » » weiterwursteln als an die Zukunft denken, somit ist eigentlich die
» » » » Bezeichnung der 2. höchsten Spielklasse ad absurdum geführt!
» » »
» » » Was geht in den Hirnen dieser Funktionäre eigentlich vor,
» » Entscheidungen
» » » mit solch einer Tragweite darf man nicht den Klubvertretern einer
» » anderen,
» » » höheren Liga überlassen, die nur am Futtertrog bleiben wollen: da
» » » investiert ein Aufsteiger in Verstärkungne und in den Profi-Betrieb,
» » dann
» » » steigt er wieder (vielleicht unglücklich oder knapp) ab, weil 1/5
» oder
» » 20%
» » » der Mannschaften ja absteigen müssen, verliert wieder alle Spieler
» und
» » » findet sich im Amateur-Betrieb, da kann es doch keinen gezielten
» Aufbau
» » » geben. KRANK ganz einfach KRANK!!!
» »
» » zwei fixabsteiger in einer zehnerliga sind wirtschaflicher und
» sportlicher
» » wahnsinn! sinnvolle langfristige planbarkeit: 0! mit dem aufstieg in
» die
» » liga ist das finanzelle disaster vorprogrammiert. sinnvolle
» alternative:
» » 16er liga mit 3 auf-u. absteigern. daraus ergibt sich ein gesundes
» » mittelfeld und nicht der sportliche wahnsinn, dass jedes jahr die halbe
» » liga gegen den abstieg spielt.
» » kann mir durchaus vorstellen, dass als folge dieser ligareform noch ein
» » paar weitere vereinskonkurse folgen werden. 
»
»
» ich verstehe eure aufregung nicht, euer vereinsvertreter
» hat ja dafür gestimmt !!!
Ja Klar...da gehts ja um Fernsehgelder,auf die man nicht verzichten will,den sky würde wie angedroht bei einer 16 Liga aussteigen....nur um das gehts , sonst nichts |
blaugelb
30.03.2013, 11:38
@ Paco
1 0
|
ÖFB Info |
ATV, Puls4, Servus TV, uU auch der Orf (glaube ich aber nicht) könnten doch eine Umfangreiche Berichterstattung übernehmen. Der Werbewert würde steigen, da die vorgenannten Sender ja frei Empfangbar sind, und dadurch eine weit größere Reichweite erreicht wird, als derzeit bei SKY. |
Commissioner
30.03.2013, 22:54
@ The Undertaker
|
ÖFB Info |
» » » » » ÖFB-Präsidium beschließt Ligenformat 27.03.2013
» » » » »
» » » » »
» » » » » In der heutigen Sitzung des ÖFB-Präsidiums, im NH Hotel am
» » Flughafen
» » » » Wien,
» » » » » wurde mit der Gegenstimme des Tiroler Fußball-Verbandes das schon
» » » seit
» » » » » langem diskutierte Ligenformat beschlossen, welches die Auf- und
» » » » Abstiege
» » » » » von den Regionalligen in die Bundesliga regelt. Der Beschluss
» » lautet
» » » » wie
» » » » » folgt:
» » » » »
» » » » » - Das Format beginnt mit der Saison 2014/2015 und wird sechs
» Jahre
» » » » nicht
» » » » » verändert.
» » » » »
» » » » » - Die tipp3-Bundesliga und die „Heute für Morgen“ Erste Liga
» » bleiben
» » » » » weiterhin mit zehn Vereinen bestehen. Potentielle Aufsteiger in
» die
» » » » "Heute
» » » » » für Morgen" Erste Liga müssen neben der sportlichen Qualifikation
» » » alle
» » » » » Lizenzkriterien der Bundesliga erfüllen (keine
» » » Übergangsbestimmungen).
» » » » »
» » » » » - Amateurteams von Bundesliga-Klubs dürfen nicht in die zweite
» » » » » Leistungsstufe, die "Heute für Morgen" Erste Liga, aufsteigen.
» » » » »
» » » » » - Aus der „Heute für Morgen“ Ersten Liga steigen am Ende der
» Saison
» » » » » 2014/15 die zwei Letztplazierten ab.
» » » » »
» » » » » - Es bleiben drei Regionalligen (16 Vereine), aus deren Meistern
» » zwei
» » » » » Aufsteiger ermittelt werden. ÖFB und Landesverbände werden
» » festlegen,
» » » » in
» » » » » welcher Form zwei von drei möglichen Meistern den Aufstieg
» » ermitteln.
» » » » »
» » » » » - Der Nichtaufsteiger erhält eine von der Bundesliga finanzierte
» » » » » Ausgleichszahlung. Voraussetzung für den Bonus ist sowohl die
» » » Teilnahme
» » » » am
» » » » » Play Off als auch der Erhalt der Lizenz durch die Bundesliga.
» » » » »
» » » » » - Es gibt eine Limitierung von maximal drei Amateurteams pro
» » » » Regionalliga.
» » » » » In jenen Ligen, an denen derzeit mehr als drei Amateurteams
» » » teilnehmen,
» » » » » erfolgt ein Abgang ausschließlich über den sportlichen Abstieg.
» Es
» » » gibt
» » » » » keine Zwangsrelegation.
» » » » »
» » » » » - Sollte ein vierter Amateurverein aufstiegsberechtigt sein, muss
» » » » dieser
» » » » » gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga
» » » » Relegation
» » » » » spielen.
» » » » »
» » » » » - Die Einsatzberechtigung für Spieler der Amateurmannschaften
» wird
» » im
» » » » » Einvernehmen zwischen dem ÖFB, den Landesverbänden und der
» » Bundesliga
» » » » » geregelt.
» » » » »
» » » » » - Die Bundesliga leistet einen finanziellen Beitrag zur Bezahlung
» » der
» » » » » Schiedsrichter-Gebühren in den Regionalligen.
» » » » »
» » » » » - Der Aufstieg von Amateurteams in die „Heute für Morgen“ Erste
» » Liga
» » » » » bleibt auf Wunsch der Bundesliga ausgeschlossen. Es ist pro
» » » Amateurteam
» » » » in
» » » » » der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
» » » » »
» » » » » - Weitere Rahmenbedingungen für Organisation und Finanzen für
» » » » » Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter anderem:
» » » » » 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
» » » » » 2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
» » » » » 3) Mindeststandards für Infrastruktur
» » » » » 4) Mindest-Inhalte bei Spielerverträgen
» » » » »
» » » » » ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner zu diesem Beschluss: "Lange und
» sehr
» » » » » intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider ist
» » » damit
» » » » » kein Reformschritt gelungen, aber letztendlich ein Kompromiss zu
» » dem
» » » » sich
» » » » » alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert, dass
» es
» » im
» » » » ÖFB
» » » » » trotz teils kontroversieller Ansichten zu handlungsfähigen
» » » Beschlüssen
» » » » » kommt."
» » » » »
» » » » » Bundesliga Präsident Hans Rinner: "Für eine Weiterentwicklung
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» » » » » Produktes ist es notwendig mit Kompromissen zu leben, auch wenn
» » diese
» » » » » Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke mich
» » bei
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» » » Ansichten.
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» Ergebnis
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» » » » » Mit sportlichen Grüßen
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» » » » » ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA
» » » » » Rotenberggasse 1
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» » » » » Tel.: +43 1 877 57 57-43
» » » » » Fax: +43 1 879 57 57
» » » » » e-Mail: c.jost@bundesliga.at
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» » » » Und dann wundert sich die Bundesliga warum es keine Sponsoren für
» die
» » » » Formate gibt? Wenn angekündigte Reformen ausbleiben, dann
» » interssieren
» » » » sich auch die Sponsoren nicht an einer "Heute für Morgen"-Liga!
» » Solange
» » » » hier nicht etwas verbessert wird, bleibt es bei dieser Bezeichnung!
» » » Lieber
» » » » weiterwursteln als an die Zukunft denken, somit ist eigentlich die
» » » » Bezeichnung der 2. höchsten Spielklasse ad absurdum geführt!
» » »
» » » Was geht in den Hirnen dieser Funktionäre eigentlich vor,
» » Entscheidungen
» » » mit solch einer Tragweite darf man nicht den Klubvertretern einer
» » anderen,
» » » höheren Liga überlassen, die nur am Futtertrog bleiben wollen: da
» » » investiert ein Aufsteiger in Verstärkungne und in den Profi-Betrieb,
» » dann
» » » steigt er wieder (vielleicht unglücklich oder knapp) ab, weil 1/5
» oder
» » 20%
» » » der Mannschaften ja absteigen müssen, verliert wieder alle Spieler
» und
» » » findet sich im Amateur-Betrieb, da kann es doch keinen gezielten
» Aufbau
» » » geben. KRANK ganz einfach KRANK!!!
» »
» » zwei fixabsteiger in einer zehnerliga sind wirtschaflicher und
» sportlicher
» » wahnsinn! sinnvolle langfristige planbarkeit: 0! mit dem aufstieg in
» die
» » liga ist das finanzelle disaster vorprogrammiert. sinnvolle
» alternative:
» » 16er liga mit 3 auf-u. absteigern. daraus ergibt sich ein gesundes
» » mittelfeld und nicht der sportliche wahnsinn, dass jedes jahr die halbe
» » liga gegen den abstieg spielt.
» » kann mir durchaus vorstellen, dass als folge dieser ligareform noch ein
» » paar weitere vereinskonkurse folgen werden. 
»
»
» ich verstehe eure aufregung nicht, euer vereinsvertreter
» hat ja dafür gestimmt !!!
Und warum verstehst du, Undertaker, "unsere" Aufregung nicht? Weil "unser" Vereinsvertreter dafür gestimmt hat? Schaut dein Weltbild so aus, dass jeder einzelne Vereinsfan hinter jeder einzelnen Entscheidung seines Präsidiums steht? Und darf man sich nicht aufregen, wenn man dieser Meinung nicht ist? Du hast ein nordkoreanisch anmutendes Weltbild. |
Sky....
31.03.2013, 08:32
@ blaugelb
1 0
|
ÖFB Info |
» ATV, Puls4, Servus TV, uU auch der Orf (glaube ich aber nicht) könnten doch
» eine Umfangreiche Berichterstattung übernehmen. Der Werbewert würde
» steigen, da die vorgenannten Sender ja frei Empfangbar sind, und dadurch
» eine weit größere Reichweite erreicht wird, als derzeit bei SKY.
...ist sowieso lächerlich! Eines der beiden Nachtragspiele diese Woche wurde nicht einmal übertragen! Wozu dann SKY Austria bestellen?  |
The Undertaker
31.03.2013, 09:52
@ Commissioner
|
ÖFB Info |
» » » » » » ÖFB-Präsidium beschließt Ligenformat 27.03.2013
» » » » » »
» » » » » »
» » » » » » In der heutigen Sitzung des ÖFB-Präsidiums, im NH Hotel am
» » » Flughafen
» » » » » Wien,
» » » » » » wurde mit der Gegenstimme des Tiroler Fußball-Verbandes das
» schon
» » » » seit
» » » » » » langem diskutierte Ligenformat beschlossen, welches die Auf-
» und
» » » » » Abstiege
» » » » » » von den Regionalligen in die Bundesliga regelt. Der Beschluss
» » » lautet
» » » » » wie
» » » » » » folgt:
» » » » » »
» » » » » » - Das Format beginnt mit der Saison 2014/2015 und wird sechs
» » Jahre
» » » » » nicht
» » » » » » verändert.
» » » » » »
» » » » » » - Die tipp3-Bundesliga und die „Heute für Morgen“ Erste Liga
» » » bleiben
» » » » » » weiterhin mit zehn Vereinen bestehen. Potentielle Aufsteiger in
» » die
» » » » » "Heute
» » » » » » für Morgen" Erste Liga müssen neben der sportlichen
» Qualifikation
» » » » alle
» » » » » » Lizenzkriterien der Bundesliga erfüllen (keine
» » » » Übergangsbestimmungen).
» » » » » »
» » » » » » - Amateurteams von Bundesliga-Klubs dürfen nicht in die zweite
» » » » » » Leistungsstufe, die "Heute für Morgen" Erste Liga, aufsteigen.
» » » » » »
» » » » » » - Aus der „Heute für Morgen“ Ersten Liga steigen am Ende der
» » Saison
» » » » » » 2014/15 die zwei Letztplazierten ab.
» » » » » »
» » » » » » - Es bleiben drei Regionalligen (16 Vereine), aus deren
» Meistern
» » » zwei
» » » » » » Aufsteiger ermittelt werden. ÖFB und Landesverbände werden
» » » festlegen,
» » » » » in
» » » » » » welcher Form zwei von drei möglichen Meistern den Aufstieg
» » » ermitteln.
» » » » » »
» » » » » » - Der Nichtaufsteiger erhält eine von der Bundesliga
» finanzierte
» » » » » » Ausgleichszahlung. Voraussetzung für den Bonus ist sowohl die
» » » » Teilnahme
» » » » » am
» » » » » » Play Off als auch der Erhalt der Lizenz durch die Bundesliga.
» » » » » »
» » » » » » - Es gibt eine Limitierung von maximal drei Amateurteams pro
» » » » » Regionalliga.
» » » » » » In jenen Ligen, an denen derzeit mehr als drei Amateurteams
» » » » teilnehmen,
» » » » » » erfolgt ein Abgang ausschließlich über den sportlichen Abstieg.
» » Es
» » » » gibt
» » » » » » keine Zwangsrelegation.
» » » » » »
» » » » » » - Sollte ein vierter Amateurverein aufstiegsberechtigt sein,
» muss
» » » » » dieser
» » » » » » gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga
» » » » » Relegation
» » » » » » spielen.
» » » » » »
» » » » » » - Die Einsatzberechtigung für Spieler der Amateurmannschaften
» » wird
» » » im
» » » » » » Einvernehmen zwischen dem ÖFB, den Landesverbänden und der
» » » Bundesliga
» » » » » » geregelt.
» » » » » »
» » » » » » - Die Bundesliga leistet einen finanziellen Beitrag zur
» Bezahlung
» » » der
» » » » » » Schiedsrichter-Gebühren in den Regionalligen.
» » » » » »
» » » » » » - Der Aufstieg von Amateurteams in die „Heute für Morgen“ Erste
» » » Liga
» » » » » » bleibt auf Wunsch der Bundesliga ausgeschlossen. Es ist pro
» » » » Amateurteam
» » » » » in
» » » » » » der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
» » » » » »
» » » » » » - Weitere Rahmenbedingungen für Organisation und Finanzen für
» » » » » » Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter anderem:
» » » » » » 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
» » » » » » 2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
» » » » » » 3) Mindeststandards für Infrastruktur
» » » » » » 4) Mindest-Inhalte bei Spielerverträgen
» » » » » »
» » » » » » ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner zu diesem Beschluss: "Lange und
» » sehr
» » » » » » intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider
» ist
» » » » damit
» » » » » » kein Reformschritt gelungen, aber letztendlich ein Kompromiss
» zu
» » » dem
» » » » » sich
» » » » » » alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert, dass
» » es
» » » im
» » » » » ÖFB
» » » » » » trotz teils kontroversieller Ansichten zu handlungsfähigen
» » » » Beschlüssen
» » » » » » kommt."
» » » » » »
» » » » » » Bundesliga Präsident Hans Rinner: "Für eine Weiterentwicklung
» » eines
» » » » » » Produktes ist es notwendig mit Kompromissen zu leben, auch wenn
» » » diese
» » » » » » Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke
» mich
» » » bei
» » » » » allen
» » » » » » Klubs der Bundesliga für das Verständnis dieser diametralen
» » » » Ansichten.
» » » » » » Dank diesem ist es letztendlich doch zu einem tragfähigen
» » Ergebnis
» » » » » » gekommen."
» » » » » »
» » » » » »
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» » » » » » e-Mail: c.jost@bundesliga.at
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» » » » » Und dann wundert sich die Bundesliga warum es keine Sponsoren für
» » die
» » » » » Formate gibt? Wenn angekündigte Reformen ausbleiben, dann
» » » interssieren
» » » » » sich auch die Sponsoren nicht an einer "Heute für Morgen"-Liga!
» » » Solange
» » » » » hier nicht etwas verbessert wird, bleibt es bei dieser
» Bezeichnung!
» » » » Lieber
» » » » » weiterwursteln als an die Zukunft denken, somit ist eigentlich
» die
» » » » » Bezeichnung der 2. höchsten Spielklasse ad absurdum geführt!
» » » »
» » » » Was geht in den Hirnen dieser Funktionäre eigentlich vor,
» » » Entscheidungen
» » » » mit solch einer Tragweite darf man nicht den Klubvertretern einer
» » » anderen,
» » » » höheren Liga überlassen, die nur am Futtertrog bleiben wollen: da
» » » » investiert ein Aufsteiger in Verstärkungne und in den
» Profi-Betrieb,
» » » dann
» » » » steigt er wieder (vielleicht unglücklich oder knapp) ab, weil 1/5
» » oder
» » » 20%
» » » » der Mannschaften ja absteigen müssen, verliert wieder alle Spieler
» » und
» » » » findet sich im Amateur-Betrieb, da kann es doch keinen gezielten
» » Aufbau
» » » » geben. KRANK ganz einfach KRANK!!!
» » »
» » » zwei fixabsteiger in einer zehnerliga sind wirtschaflicher und
» » sportlicher
» » » wahnsinn! sinnvolle langfristige planbarkeit: 0! mit dem aufstieg in
» » die
» » » liga ist das finanzelle disaster vorprogrammiert. sinnvolle
» » alternative:
» » » 16er liga mit 3 auf-u. absteigern. daraus ergibt sich ein gesundes
» » » mittelfeld und nicht der sportliche wahnsinn, dass jedes jahr die
» halbe
» » » liga gegen den abstieg spielt.
» » » kann mir durchaus vorstellen, dass als folge dieser ligareform noch
» ein
» » » paar weitere vereinskonkurse folgen werden. 
» »
» »
» » ich verstehe eure aufregung nicht, euer vereinsvertreter
» » hat ja dafür gestimmt !!!
»
»
» Und warum verstehst du, Undertaker, "unsere" Aufregung nicht? Weil "unser"
» Vereinsvertreter dafür gestimmt hat? Schaut dein Weltbild so aus, dass
» jeder einzelne Vereinsfan hinter jeder einzelnen Entscheidung seines
» Präsidiums steht? Und darf man sich nicht aufregen, wenn man dieser
» Meinung nicht ist? Du hast ein nordkoreanisch anmutendes Weltbild.
als ihr der letzte direktaufsteiger ward, hat sich da irgendwer aufgeregt ?
hat sich irgendwer aufgeregt,als die austria amas für euch abgestiegen sind ? |
Commissioner
31.03.2013, 13:32
@ The Undertaker
|
ÖFB Info |
» » » » » » » ÖFB-Präsidium beschließt Ligenformat 27.03.2013
» » » » » » »
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» » » » » » » In der heutigen Sitzung des ÖFB-Präsidiums, im NH Hotel am
» » » » Flughafen
» » » » » » Wien,
» » » » » » » wurde mit der Gegenstimme des Tiroler Fußball-Verbandes das
» » schon
» » » » » seit
» » » » » » » langem diskutierte Ligenformat beschlossen, welches die Auf-
» » und
» » » » » » Abstiege
» » » » » » » von den Regionalligen in die Bundesliga regelt. Der Beschluss
» » » » lautet
» » » » » » wie
» » » » » » » folgt:
» » » » » » »
» » » » » » » - Das Format beginnt mit der Saison 2014/2015 und wird sechs
» » » Jahre
» » » » » » nicht
» » » » » » » verändert.
» » » » » » »
» » » » » » » - Die tipp3-Bundesliga und die „Heute für Morgen“ Erste Liga
» » » » bleiben
» » » » » » » weiterhin mit zehn Vereinen bestehen. Potentielle Aufsteiger
» in
» » » die
» » » » » » "Heute
» » » » » » » für Morgen" Erste Liga müssen neben der sportlichen
» » Qualifikation
» » » » » alle
» » » » » » » Lizenzkriterien der Bundesliga erfüllen (keine
» » » » » Übergangsbestimmungen).
» » » » » » »
» » » » » » » - Amateurteams von Bundesliga-Klubs dürfen nicht in die
» zweite
» » » » » » » Leistungsstufe, die "Heute für Morgen" Erste Liga,
» aufsteigen.
» » » » » » »
» » » » » » » - Aus der „Heute für Morgen“ Ersten Liga steigen am Ende der
» » » Saison
» » » » » » » 2014/15 die zwei Letztplazierten ab.
» » » » » » »
» » » » » » » - Es bleiben drei Regionalligen (16 Vereine), aus deren
» » Meistern
» » » » zwei
» » » » » » » Aufsteiger ermittelt werden. ÖFB und Landesverbände werden
» » » » festlegen,
» » » » » » in
» » » » » » » welcher Form zwei von drei möglichen Meistern den Aufstieg
» » » » ermitteln.
» » » » » » »
» » » » » » » - Der Nichtaufsteiger erhält eine von der Bundesliga
» » finanzierte
» » » » » » » Ausgleichszahlung. Voraussetzung für den Bonus ist sowohl die
» » » » » Teilnahme
» » » » » » am
» » » » » » » Play Off als auch der Erhalt der Lizenz durch die Bundesliga.
» » » » » » »
» » » » » » » - Es gibt eine Limitierung von maximal drei Amateurteams pro
» » » » » » Regionalliga.
» » » » » » » In jenen Ligen, an denen derzeit mehr als drei Amateurteams
» » » » » teilnehmen,
» » » » » » » erfolgt ein Abgang ausschließlich über den sportlichen
» Abstieg.
» » » Es
» » » » » gibt
» » » » » » » keine Zwangsrelegation.
» » » » » » »
» » » » » » » - Sollte ein vierter Amateurverein aufstiegsberechtigt sein,
» » muss
» » » » » » dieser
» » » » » » » gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga
» » » » » » Relegation
» » » » » » » spielen.
» » » » » » »
» » » » » » » - Die Einsatzberechtigung für Spieler der Amateurmannschaften
» » » wird
» » » » im
» » » » » » » Einvernehmen zwischen dem ÖFB, den Landesverbänden und der
» » » » Bundesliga
» » » » » » » geregelt.
» » » » » » »
» » » » » » » - Die Bundesliga leistet einen finanziellen Beitrag zur
» » Bezahlung
» » » » der
» » » » » » » Schiedsrichter-Gebühren in den Regionalligen.
» » » » » » »
» » » » » » » - Der Aufstieg von Amateurteams in die „Heute für Morgen“
» Erste
» » » » Liga
» » » » » » » bleibt auf Wunsch der Bundesliga ausgeschlossen. Es ist pro
» » » » » Amateurteam
» » » » » » in
» » » » » » » der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
» » » » » » »
» » » » » » » - Weitere Rahmenbedingungen für Organisation und Finanzen für
» » » » » » » Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter
» anderem:
» » » » » » » 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
» » » » » » » 2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
» » » » » » » 3) Mindeststandards für Infrastruktur
» » » » » » » 4) Mindest-Inhalte bei Spielerverträgen
» » » » » » »
» » » » » » » ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner zu diesem Beschluss: "Lange
» und
» » » sehr
» » » » » » » intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider
» » ist
» » » » » damit
» » » » » » » kein Reformschritt gelungen, aber letztendlich ein Kompromiss
» » zu
» » » » dem
» » » » » » sich
» » » » » » » alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert,
» dass
» » » es
» » » » im
» » » » » » ÖFB
» » » » » » » trotz teils kontroversieller Ansichten zu handlungsfähigen
» » » » » Beschlüssen
» » » » » » » kommt."
» » » » » » »
» » » » » » » Bundesliga Präsident Hans Rinner: "Für eine Weiterentwicklung
» » » eines
» » » » » » » Produktes ist es notwendig mit Kompromissen zu leben, auch
» wenn
» » » » diese
» » » » » » » Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke
» » mich
» » » » bei
» » » » » » allen
» » » » » » » Klubs der Bundesliga für das Verständnis dieser diametralen
» » » » » Ansichten.
» » » » » » » Dank diesem ist es letztendlich doch zu einem tragfähigen
» » » Ergebnis
» » » » » » » gekommen."
» » » » » » »
» » » » » » »
» » » » » » » Mit sportlichen Grüßen
» » » » » » »
» » » » » » » Mag. (FH) Claudia Jost
» » » » » » » Medien & PR
» » » » » » »
» » » » » » » ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA
» » » » » » » Rotenberggasse 1
» » » » » » » A-1130 Wien
» » » » » » » Tel.: +43 1 877 57 57-43
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» » » » » » » Internet: www.bundesliga.at
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» » » » » » Und dann wundert sich die Bundesliga warum es keine Sponsoren
» für
» » » die
» » » » » » Formate gibt? Wenn angekündigte Reformen ausbleiben, dann
» » » » interssieren
» » » » » » sich auch die Sponsoren nicht an einer "Heute für Morgen"-Liga!
» » » » Solange
» » » » » » hier nicht etwas verbessert wird, bleibt es bei dieser
» » Bezeichnung!
» » » » » Lieber
» » » » » » weiterwursteln als an die Zukunft denken, somit ist eigentlich
» » die
» » » » » » Bezeichnung der 2. höchsten Spielklasse ad absurdum geführt!
» » » » »
» » » » » Was geht in den Hirnen dieser Funktionäre eigentlich vor,
» » » » Entscheidungen
» » » » » mit solch einer Tragweite darf man nicht den Klubvertretern einer
» » » » anderen,
» » » » » höheren Liga überlassen, die nur am Futtertrog bleiben wollen: da
» » » » » investiert ein Aufsteiger in Verstärkungne und in den
» » Profi-Betrieb,
» » » » dann
» » » » » steigt er wieder (vielleicht unglücklich oder knapp) ab, weil 1/5
» » » oder
» » » » 20%
» » » » » der Mannschaften ja absteigen müssen, verliert wieder alle
» Spieler
» » » und
» » » » » findet sich im Amateur-Betrieb, da kann es doch keinen gezielten
» » » Aufbau
» » » » » geben. KRANK ganz einfach KRANK!!!
» » » »
» » » » zwei fixabsteiger in einer zehnerliga sind wirtschaflicher und
» » » sportlicher
» » » » wahnsinn! sinnvolle langfristige planbarkeit: 0! mit dem aufstieg
» in
» » » die
» » » » liga ist das finanzelle disaster vorprogrammiert. sinnvolle
» » » alternative:
» » » » 16er liga mit 3 auf-u. absteigern. daraus ergibt sich ein gesundes
» » » » mittelfeld und nicht der sportliche wahnsinn, dass jedes jahr die
» » halbe
» » » » liga gegen den abstieg spielt.
» » » » kann mir durchaus vorstellen, dass als folge dieser ligareform noch
» » ein
» » » » paar weitere vereinskonkurse folgen werden. 
» » »
» » »
» » » ich verstehe eure aufregung nicht, euer vereinsvertreter
» » » hat ja dafür gestimmt !!!
» »
» »
» » Und warum verstehst du, Undertaker, "unsere" Aufregung nicht? Weil
» "unser"
» » Vereinsvertreter dafür gestimmt hat? Schaut dein Weltbild so aus, dass
» » jeder einzelne Vereinsfan hinter jeder einzelnen Entscheidung seines
» » Präsidiums steht? Und darf man sich nicht aufregen, wenn man dieser
» » Meinung nicht ist? Du hast ein nordkoreanisch anmutendes Weltbild.
»
» als ihr der letzte direktaufsteiger ward, hat sich da irgendwer aufgeregt
» ?
» hat sich irgendwer aufgeregt,als die austria amas für euch abgestiegen
» sind ?
Als wir aufgestiegen sind? Nein, warum auch. Damals gab es ja eine faire Regelung.
Als der Direktaufstieg abgeschafft wurde? Ja, natürlich gab es Vienna- Fans die sich darüber aufgeregt haben.
Austria Amas? Deren Zwangsabstieg war mir persönlich wurscht. Sind ja kein eigenständiger Verein.
Nochmal: Hierarchisch verbreitete Überzeugungen sind eine gefährliche Sache. Lieber anfangen, Menschen ein Denken abseits von "Vertretern" zuzugestehen. |
Falscher Schweizer

01.04.2013, 23:07
@ unglaublich!
|
ÖFB Info |
» » » » ÖFB-Präsidium beschließt Ligenformat 27.03.2013
» » » »
» » » »
» » » » In der heutigen Sitzung des ÖFB-Präsidiums, im NH Hotel am
» Flughafen
» » » Wien,
» » » » wurde mit der Gegenstimme des Tiroler Fußball-Verbandes das schon
» » seit
» » » » langem diskutierte Ligenformat beschlossen, welches die Auf- und
» » » Abstiege
» » » » von den Regionalligen in die Bundesliga regelt. Der Beschluss
» lautet
» » » wie
» » » » folgt:
» » » »
» » » » - Das Format beginnt mit der Saison 2014/2015 und wird sechs Jahre
» » » nicht
» » » » verändert.
» » » »
» » » » - Die tipp3-Bundesliga und die „Heute für Morgen“ Erste Liga
» bleiben
» » » » weiterhin mit zehn Vereinen bestehen. Potentielle Aufsteiger in die
» » » "Heute
» » » » für Morgen" Erste Liga müssen neben der sportlichen Qualifikation
» » alle
» » » » Lizenzkriterien der Bundesliga erfüllen (keine
» » Übergangsbestimmungen).
» » » »
» » » » - Amateurteams von Bundesliga-Klubs dürfen nicht in die zweite
» » » » Leistungsstufe, die "Heute für Morgen" Erste Liga, aufsteigen.
» » » »
» » » » - Aus der „Heute für Morgen“ Ersten Liga steigen am Ende der Saison
» » » » 2014/15 die zwei Letztplazierten ab.
» » » »
» » » » - Es bleiben drei Regionalligen (16 Vereine), aus deren Meistern
» zwei
» » » » Aufsteiger ermittelt werden. ÖFB und Landesverbände werden
» festlegen,
» » » in
» » » » welcher Form zwei von drei möglichen Meistern den Aufstieg
» ermitteln.
» » » »
» » » » - Der Nichtaufsteiger erhält eine von der Bundesliga finanzierte
» » » » Ausgleichszahlung. Voraussetzung für den Bonus ist sowohl die
» » Teilnahme
» » » am
» » » » Play Off als auch der Erhalt der Lizenz durch die Bundesliga.
» » » »
» » » » - Es gibt eine Limitierung von maximal drei Amateurteams pro
» » » Regionalliga.
» » » » In jenen Ligen, an denen derzeit mehr als drei Amateurteams
» » teilnehmen,
» » » » erfolgt ein Abgang ausschließlich über den sportlichen Abstieg. Es
» » gibt
» » » » keine Zwangsrelegation.
» » » »
» » » » - Sollte ein vierter Amateurverein aufstiegsberechtigt sein, muss
» » » dieser
» » » » gegen das schlechtest platzierte Amateurteam der Regionalliga
» » » Relegation
» » » » spielen.
» » » »
» » » » - Die Einsatzberechtigung für Spieler der Amateurmannschaften wird
» im
» » » » Einvernehmen zwischen dem ÖFB, den Landesverbänden und der
» Bundesliga
» » » » geregelt.
» » » »
» » » » - Die Bundesliga leistet einen finanziellen Beitrag zur Bezahlung
» der
» » » » Schiedsrichter-Gebühren in den Regionalligen.
» » » »
» » » » - Der Aufstieg von Amateurteams in die „Heute für Morgen“ Erste
» Liga
» » » » bleibt auf Wunsch der Bundesliga ausgeschlossen. Es ist pro
» » Amateurteam
» » » in
» » » » der Regionalliga ein Nenngeld zu entrichten.
» » » »
» » » » - Weitere Rahmenbedingungen für Organisation und Finanzen für
» » » » Regionalligen werden erarbeitet. Diese umfassen unter anderem:
» » » » 1) Evaluierung einer Lizenzierung für Regionalliga Vereine
» » » » 2) Einheitliche Bestimmungen für alle drei Regionalligen
» » » » 3) Mindeststandards für Infrastruktur
» » » » 4) Mindest-Inhalte bei Spielerverträgen
» » » »
» » » » ÖFB-Präsident Dr. Leo Windtner zu diesem Beschluss: "Lange und sehr
» » » » intensive Diskussionen haben dieses Ergebnis gebracht. Leider ist
» » damit
» » » » kein Reformschritt gelungen, aber letztendlich ein Kompromiss zu
» dem
» » » sich
» » » » alle Parteien bekennen. Wir haben damit auch dokumentiert, dass es
» im
» » » ÖFB
» » » » trotz teils kontroversieller Ansichten zu handlungsfähigen
» » Beschlüssen
» » » » kommt."
» » » »
» » » » Bundesliga Präsident Hans Rinner: "Für eine Weiterentwicklung eines
» » » » Produktes ist es notwendig mit Kompromissen zu leben, auch wenn
» diese
» » » » Lösung kurzfristig kein großer Fortschritt ist. Ich bedanke mich
» bei
» » » allen
» » » » Klubs der Bundesliga für das Verständnis dieser diametralen
» » Ansichten.
» » » » Dank diesem ist es letztendlich doch zu einem tragfähigen Ergebnis
» » » » gekommen."
» » » »
» » » »
» » » » Mit sportlichen Grüßen
» » » »
» » » » Mag. (FH) Claudia Jost
» » » » Medien & PR
» » » »
» » » » ÖSTERREICHISCHE FUSSBALL-BUNDESLIGA
» » » » Rotenberggasse 1
» » » » A-1130 Wien
» » » » Tel.: +43 1 877 57 57-43
» » » » Fax: +43 1 879 57 57
» » » » e-Mail: c.jost@bundesliga.at
» » » » Internet: www.bundesliga.at
» » » » Partner
» » »
» » » Und dann wundert sich die Bundesliga warum es keine Sponsoren für die
» » » Formate gibt? Wenn angekündigte Reformen ausbleiben, dann
» interssieren
» » » sich auch die Sponsoren nicht an einer "Heute für Morgen"-Liga!
» Solange
» » » hier nicht etwas verbessert wird, bleibt es bei dieser Bezeichnung!
» » Lieber
» » » weiterwursteln als an die Zukunft denken, somit ist eigentlich die
» » » Bezeichnung der 2. höchsten Spielklasse ad absurdum geführt!
» »
» » Was geht in den Hirnen dieser Funktionäre eigentlich vor,
» Entscheidungen
» » mit solch einer Tragweite darf man nicht den Klubvertretern einer
» anderen,
» » höheren Liga überlassen, die nur am Futtertrog bleiben wollen: da
» » investiert ein Aufsteiger in Verstärkungne und in den Profi-Betrieb,
» dann
» » steigt er wieder (vielleicht unglücklich oder knapp) ab, weil 1/5 oder
» 20%
» » der Mannschaften ja absteigen müssen, verliert wieder alle Spieler und
» » findet sich im Amateur-Betrieb, da kann es doch keinen gezielten Aufbau
» » geben. KRANK ganz einfach KRANK!!!
»
» zwei fixabsteiger in einer zehnerliga sind wirtschaflicher und sportlicher
» wahnsinn! sinnvolle langfristige planbarkeit: 0! mit dem aufstieg in die
» liga ist das finanzelle disaster vorprogrammiert. sinnvolle alternative:
» 16er liga mit 3 auf-u. absteigern. daraus ergibt sich ein gesundes
» mittelfeld und nicht der sportliche wahnsinn, dass jedes jahr die halbe
» liga gegen den abstieg spielt.
» kann mir durchaus vorstellen, dass als folge dieser ligareform noch ein
» paar weitere vereinskonkurse folgen werden. 
Das Grausliche ist, dass diese Regelung scheinbar bis 2020 in Stein gemeißelt ist. Ich verstehe definitiv nicht, wie man die Vereinsvertreter an der Entscheidungsfindung beteiligen kann; offenbar ist man von Seiten des ÖFB ja alles andere als glücklich mit dieser Regelung, und das völlig zu Recht. Die zwei Direktabsteiger stören mich noch am wenigsten, schlimm finde ich den Erhalt dieser Gähnliga, die man sich ja nur ansieht, weil die Vienna dabei ist. |