hebomate(R)

07.05.2014, 08:19
(editiert von hebomate, 07.05.2014, 08:29)
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welcher kopierer (Public)

[b][b]wer sich den jüngsten artikel auf der homepage anschaut und genau durch liest, wird mindestens zwei haarsträubende dinge bemerken,

erstens in diesem riesenaufmacher kommt auf einer vienna-homepage der hauptakteur die vienna-mannschaft genau, richtig, sie kommt unter ferner liefen, nämlich gar nicht vor, kurz erwähnt, das wars,

er schreibt irgendwas ab, oder kopiert, und entblödet sich nicht das auch noch so hinein zu stellen, abgesehen von der werbung für seine rapid (weil turniersieger)und für coca-cola, nichts von unserem team, kein interesse an der vienna und an recherche, geschweige denn kommentare oder interviews

etwas was zukünftige vienna-fans, oder aktuelle, an der vienna interessieren könnte, oder die freude schmackhaft machen,

dies zeigt eigentlich auch die wertigkeit, dass solche kopierhanseln mit null interesse am verein, geschweige denn am vienna-nachwuchs haben,

und welches nullinteresse vom präsidium am nachwuchs, dem ehemaligen aushängeschild unseres traditionsvereines, vorherrscht, gleiches gilt natürlich für die amateure,


Rapid Wien gewinnt Coca-Cola-Cup in Wien, Vienna wird Dritter
zoom
© gepa
05.05.2014 | Nachwuchs

In einem packenden Finale setzte sich Rapid Wien mit 3:1 gegen den SV Stadlau durch. Die zwei Finalisten qualifizieren sich somit für das große Bundesfinale, welches am 14./15. Juni beim Titelverteidiger FK Austria Wien ausgetragen wird. In einem Bundesfinale, wo nicht nur die besten U12-Mannschaften Österreichs aufeinander treffen, sondern wo auch Coca-Cola CUP-Botschafter David Alaba den jungen Nachwuchshoffnungen auf die Beine schauen wird. „ Ich gratuliere Coca-Cola und dem ÖFB zum Jubiläum. Es wird eine Freude sein, beim Bundesfinale den Jugendlichen auf die Beine zu schauen“.


"Ogerl" schaute auf die jungen Beine

Andreas Ogris, Ex-Profi und aktueller Trainer der Austria Amateure, ließ es sich nicht nehmen, den Coca-Cola CUP zu besuchen. „Die jungen Talente konnten heute ohne taktische Zwänge spielen und auf ihr Potential hinweisen. Der Coca-Cola CUP bietet allen U12-Spielern Österreichs eine wertvolle Plattform sich zu präsentieren“, betonte Ogris. Nun freut er sich auch schon auf das Bundesfinale. „Selbstverständlich werde ich diese Chance nutzen, um den besten U12-Teams Österreichs auf die Beine zu schauen. Vielleicht kommt es ja zum U12-Derby Austria Wien gegen Rapid Wien“.


Rapid gewann das Finale 3:1

Der WFV-Sportplatz in Hirschstetten war heute bereits zum dritten Mal hintereinander Gastgeber und Austragungsort des Coca-Cola CUP-Landesfinale Wiens. Die 16 besten Teams waren mit viel Spaß und Elan bei der Sache. Nach wirklich beeindruckenden Spielen setzte sich im Finale Rapid Wien mit 3:1 gegen den SV Stadlau durch. Mag. Josef Jansky, U12-Trainer von Rapid Wien wirkte erleichtert. „Die Jungs haben ein tolles Turnier gespielt. Ich muss aber auch den Stadlauern gratulieren, die im Finale einen starken Gegner abgegeben haben“. Gerhard Führer und Peter Frybert, U12-Trainer vom SC Stadlau, waren mit der Leistung ihres Teams hochzufrieden. „Was will man mehr. Wir haben das Finale erreicht, eine wunderbare Leistung meiner Mannschaft. Nun freuen wir uns auf das Bundesfinale“. Im Spiel um Platz drei setzte sich die Vienna, die das Halbfinale überraschend gegen Stadlau mit 1:2 verloren hat, gegen die Sportunion Mauer mit 2:0 durch. Auch die Burschen von Sportunion Mauer boten im Halbfinale eine sehr anspruchsvolle Leistung, nur knapp musste sie sich mit 1:0 dem Turniersieger SK Rapid Wien geschlagen geben.


Wunderbares Wetter, begeisterte Spieler

Auch WFV-Präsident Robert Sedlacek ließ es sich nicht nehmen bei der Jubiläumsveranstaltung vorbei zu schauen. „Der Coca-Cola CUP ist für die Wiener Mannschaften eine interessante sportliche Herausforderung. Ich war heute wirklich begeistert. Nicht nur die schönen Plätze, das wunderbare Wetter, sondern auch die fußballbegeisterten Spieler, Eltern und Funktionäre machten das Turnier in Hirschstetten zu einem tollen Erlebnis“. Auch SV Hirschstetten Obmann Wolfgang Kocher war mit dem Turnier sehr zufrieden. „Es freut uns, dass wir wieder die Gelegenheit hatten, einige der besten U12-Teams Wiens auf unserer schönen Anlage begrüßen durften. Ich danke allen, die heute mitgeholfen haben. Der 1. Mai war für alle ein Fußballfest“.


Ein tolles Fußballfest in Hirschstetten

Das Coca-Cola CUP Landesfinale in Wien war gut besucht. Werner Unger, Verkaufsleiter Ost-Österreich von Coca-Cola Hellenic, sowie Petra Burger und Markus Fischer (Coca-Cola) sowie Hans Huber (ehemaliger ORF/Sportchef) ließen es sich nicht nehmen, den siegreichen Kindern die Pokale zu übergeben und persönlich zu gratulieren. Gemeinsam unterstrichen sie die positive Kraft des Coca-Cola CUPs. „Mit dem Coca-Cola CUP wollen wir dem Nachwuchsfußball auch regional einen besonderen Stellenwert verleihen. Unser Engagement für mehr Bewegung und Sport soll langfristig auch in Wien zu einem aktiven Lebensstil beitragen.“ Philipp Bodzenta, Unternehmenssprecher von Coca-Cola, war vom Ambiente in Hirschstetten begeistert: „Es war ein tolles Fußballfest. Wir haben hier nicht nur eine wunderbare Veranstaltung erlebt, sondern auch die Begeisterung der Kinder und auch der Eltern gespürt und miterlebt. Ich bin stolz zu sehen, dass wir mit dem Coca-Cola CUP eine wertvollen Beitrag für mehr Bewegung beisteuern können. Ich gratuliere allen Mannschaften und Beteiligten, alle haben viel Herz und Engagement gezeigt“.

Das Ergebnis:

1. Platz: SK Rapid Wien; 2. Platz: FC Stadlau; 3. Platz: First Vienna FC 1894; 4. Platz: Sportunion Mauer:

Die weiteren Mannschaften (de restlichen Plätze wurden nicht ausgespielt): Post SV; Wiener Sportklub; 1. Simmeringer SC; FC Kapellerfeld; SC Team Wr. Linien; AS Koma Elektra; Gersthofer SV; ASV 13; SR Fach-Donaufeld; Cashpoint FavAC; SV Donau; SV Hirschstetten;




es scheint jetzt nicht mehr so wichtig, zeigt aber die dimension, mit welchem desinteresse von den verantwortlichen, an unserer vienna gearbeitet wird,

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