The Ghost of Rudi Hevera
05.09.2014, 22:17
Notice: Undefined variable: entrydata in C:\Vroots\viennaforum\votes.php on line 11
1 0
|
2:0 (1:0) - perfekt nur vom Elferpunkt aus! (Public) |
Zwei Neue gegenüber der Vorwoche: Nedeljkovic kehrt zurück, Steiner gibt diesmal den Anfangs-Quotenjugendlichen, Seckel und Apaydin auf der Bank, Vienna wieder im 4-1-3-2. Durchaus beschwingter Beginn, Gruberbauer wird nach einer Flanke in den Rücken gestoßen, Steiner scheitert an Schwaiger (3.). Sekunden später patzt Balga wie in alten Zeiten, Wojtanowicz schrammt am Kapic-Stangler vorbei. Auf der anderen Seite zwingt K. Starkl Arnberger erstmals in die Horizontale (6.), Gruberbauer und Nedeljkovic scheitern innerhalb von Sekunden an Schwaiger, im Gegenstoß ein toller Arnberger-Reflex gegen Schibany (14.). Nach 36 Minuten dann eine unschöne Szene, Krisch verletzt sich und kann sich kaum vom Platz schleppen, Apaydin kommt, Steiner und Kapic rücken jeweils eine Position zurück. Die Führung dann noch vor der Pause: Eine Kapic-Flanke trifft Koglbauer am Oberkörper, der Vienna-Choir und der Assistent einigen sich auf einen Elfer, Schiri Paukovits übernimmt, Wojtanowicz trifft souverän (42.)
Nach der Pause dann die Angst vorm Siegen, St. Pölten rund um den Sechzehner tonangebend. Ein Wahnsinnsfehler von Koglbauer, der einen Pass in den eigenen Strafraum spielt, führt dann zur Vorentscheidung: Hayden bringt den sonst sehr umständlichen Apaydin zu Fall und fliegt mit Gelb-Rot vom Platz, Wojtanowicz vom Elferpunkt wieder ohne Probleme (55.). Fünf Minuten später St. Pölten nur zu neunt, Yilmaz mit einer rüden Attacke im Mittelfeld gegen Wojtanowicz, Rot vielleicht etwas überzogen. Danach alles sehr mühsam, die Gäste sogar einige Zeit überlegen, Arnberger muss noch mehrmals eingreifen, in der Schlussviertelstunde werden Konterchancen am Laufmeter und liderlich vergeben.
Endlich wieder ein Sieg gegen selbstzerstörerische Gäste, aber alles sehr nervenzermürbend und umständlich. Gottseidank war Wojtanowicz nervenstark...
Arnberger; Krisch (36. Apaydin), Rotter, Nikolic, Kröpfl; Lebedev; Steiner, Nedeljkovic (73. Speiser), Gruberbauer; Kapic, Wojtanowicz. |
istvan0815
05.09.2014, 23:19
@ The Ghost of Rudi Hevera
|
2:0 (1:0) - perfekt nur vom Elferpunkt aus! |
» Zwei Neue gegenüber der Vorwoche: Nedeljkovic kehrt zurück, Steiner gibt
» diesmal den Anfangs-Quotenjugendlichen, Seckel und Apaydin auf der Bank,
» Vienna wieder im 4-1-3-2. Durchaus beschwingter Beginn, Gruberbauer wird
» nach einer Flanke in den Rücken gestoßen, Steiner scheitert an Schwaiger
» (3.). Sekunden später patzt Balga wie in alten Zeiten, Wojtanowicz schrammt
» am Kapic-Stangler vorbei. Auf der anderen Seite zwingt K. Starkl Arnberger
» erstmals in die Horizontale (6.), Gruberbauer und Nedeljkovic scheitern
» innerhalb von Sekunden an Schwaiger, im Gegenstoß ein toller
» Arnberger-Reflex gegen Schibany (14.). Nach 36 Minuten dann eine unschöne
» Szene, Krisch verletzt sich und kann sich kaum vom Platz schleppen, Apaydin
» kommt, Steiner und Kapic rücken jeweils eine Position zurück. Die Führung
» dann noch vor der Pause: Eine Kapic-Flanke trifft Koglbauer am Oberkörper,
» der Vienna-Choir und der Assistent einigen sich auf einen Elfer, Schiri
» Paukovits übernimmt, Wojtanowicz trifft souverän (42.)
» Nach der Pause dann die Angst vorm Siegen, St. Pölten rund um den
» Sechzehner tonangebend. Ein Wahnsinnsfehler von Koglbauer, der einen Pass
» in den eigenen Strafraum spielt, führt dann zur Vorentscheidung: Hayden
» bringt den sonst sehr umständlichen Apaydin zu Fall und fliegt mit Gelb-Rot
» vom Platz, Wojtanowicz vom Elferpunkt wieder ohne Probleme (55.). Fünf
» Minuten später St. Pölten nur zu neunt, Yilmaz mit einer rüden Attacke im
» Mittelfeld gegen Wojtanowicz, Rot vielleicht etwas überzogen. Danach alles
» sehr mühsam, die Gäste sogar einige Zeit überlegen, Arnberger muss noch
» mehrmals eingreifen, in der Schlussviertelstunde werden Konterchancen am
» Laufmeter und liderlich vergeben.
» Endlich wieder ein Sieg gegen selbstzerstörerische Gäste, aber alles sehr
» nervenzermürbend und umständlich. Gottseidank war Wojtanowicz
» nervenstark...
» Arnberger; Krisch (36. Apaydin), Rotter, Nikolic, Kröpfl; Lebedev;
» Steiner, Nedeljkovic (73. Speiser), Gruberbauer; Kapic, Wojtanowicz.
korrekt analysiert; Note 1+  |
hebomate
05.09.2014, 23:59
@ istvan0815
|
2:0 (1:0) - perfekt nur vom Elferpunkt aus! |
» » Zwei Neue gegenüber der Vorwoche: Nedeljkovic kehrt zurück, Steiner gibt
» » diesmal den Anfangs-Quotenjugendlichen, Seckel und Apaydin auf der
» Bank,
» » Vienna wieder im 4-1-3-2. Durchaus beschwingter Beginn, Gruberbauer
» wird
» » nach einer Flanke in den Rücken gestoßen, Steiner scheitert an
» Schwaiger
» » (3.). Sekunden später patzt Balga wie in alten Zeiten, Wojtanowicz
» schrammt
» » am Kapic-Stangler vorbei. Auf der anderen Seite zwingt K. Starkl
» Arnberger
» » erstmals in die Horizontale (6.), Gruberbauer und Nedeljkovic scheitern
» » innerhalb von Sekunden an Schwaiger, im Gegenstoß ein toller
» » Arnberger-Reflex gegen Schibany (14.). Nach 36 Minuten dann eine
» unschöne
» » Szene, Krisch verletzt sich und kann sich kaum vom Platz schleppen,
» Apaydin
» » kommt, Steiner und Kapic rücken jeweils eine Position zurück. Die
» Führung
» » dann noch vor der Pause: Eine Kapic-Flanke trifft Koglbauer am
» Oberkörper,
» » der Vienna-Choir und der Assistent einigen sich auf einen Elfer, Schiri
» » Paukovits übernimmt, Wojtanowicz trifft souverän (42.)
» » Nach der Pause dann die Angst vorm Siegen, St. Pölten rund um den
» » Sechzehner tonangebend. Ein Wahnsinnsfehler von Koglbauer, der einen
» Pass
» » in den eigenen Strafraum spielt, führt dann zur Vorentscheidung: Hayden
» » bringt den sonst sehr umständlichen Apaydin zu Fall und fliegt mit
» Gelb-Rot
» » vom Platz, Wojtanowicz vom Elferpunkt wieder ohne Probleme (55.). Fünf
» » Minuten später St. Pölten nur zu neunt, Yilmaz mit einer rüden Attacke
» im
» » Mittelfeld gegen Wojtanowicz, Rot vielleicht etwas überzogen. Danach
» alles
» » sehr mühsam, die Gäste sogar einige Zeit überlegen, Arnberger muss noch
» » mehrmals eingreifen, in der Schlussviertelstunde werden Konterchancen
» am
» » Laufmeter und liderlich vergeben.
» » Endlich wieder ein Sieg gegen selbstzerstörerische Gäste, aber alles
» sehr
» » nervenzermürbend und umständlich. Gottseidank war Wojtanowicz
» » nervenstark...
» » Arnberger; Krisch (36. Apaydin), Rotter, Nikolic, Kröpfl; Lebedev;
» » Steiner, Nedeljkovic (73. Speiser), Gruberbauer; Kapic, Wojtanowicz.
»
» korrekt analysiert; Note 1+ 
nedeljko, den ich in den vorbereitungspartien, am drücker gesehen hatte, leider ein hemmschuh, wie auch 3x3 sich und allen im weg,
sonst alle super und viele chancen, schade erstens um den hohen sieg, und auch um kevin, alles liebe und baldige besserung,..........  --- antibakteriell und multifunktional |
Ras-Putin
08.09.2014, 09:21
@ hebomate
|
2:0 (1:0) - perfekt nur vom Elferpunkt aus! |
» » » Zwei Neue gegenüber der Vorwoche: Nedeljkovic kehrt zurück, Steiner
» gibt
» » » diesmal den Anfangs-Quotenjugendlichen, Seckel und Apaydin auf der
» » Bank,
» » » Vienna wieder im 4-1-3-2. Durchaus beschwingter Beginn, Gruberbauer
» » wird
» » » nach einer Flanke in den Rücken gestoßen, Steiner scheitert an
» » Schwaiger
» » » (3.). Sekunden später patzt Balga wie in alten Zeiten, Wojtanowicz
» » schrammt
» » » am Kapic-Stangler vorbei. Auf der anderen Seite zwingt K. Starkl
» » Arnberger
» » » erstmals in die Horizontale (6.), Gruberbauer und Nedeljkovic
» scheitern
» » » innerhalb von Sekunden an Schwaiger, im Gegenstoß ein toller
» » » Arnberger-Reflex gegen Schibany (14.). Nach 36 Minuten dann eine
» » unschöne
» » » Szene, Krisch verletzt sich und kann sich kaum vom Platz schleppen,
» » Apaydin
» » » kommt, Steiner und Kapic rücken jeweils eine Position zurück. Die
» » Führung
» » » dann noch vor der Pause: Eine Kapic-Flanke trifft Koglbauer am
» » Oberkörper,
» » » der Vienna-Choir und der Assistent einigen sich auf einen Elfer,
» Schiri
» » » Paukovits übernimmt, Wojtanowicz trifft souverän (42.)
» » » Nach der Pause dann die Angst vorm Siegen, St. Pölten rund um den
» » » Sechzehner tonangebend. Ein Wahnsinnsfehler von Koglbauer, der einen
» » Pass
» » » in den eigenen Strafraum spielt, führt dann zur Vorentscheidung:
» Hayden
» » » bringt den sonst sehr umständlichen Apaydin zu Fall und fliegt mit
» » Gelb-Rot
» » » vom Platz, Wojtanowicz vom Elferpunkt wieder ohne Probleme (55.).
» Fünf
» » » Minuten später St. Pölten nur zu neunt, Yilmaz mit einer rüden
» Attacke
» » im
» » » Mittelfeld gegen Wojtanowicz, Rot vielleicht etwas überzogen. Danach
» » alles
» » » sehr mühsam, die Gäste sogar einige Zeit überlegen, Arnberger muss
» noch
» » » mehrmals eingreifen, in der Schlussviertelstunde werden Konterchancen
» » am
» » » Laufmeter und liderlich vergeben.
» » » Endlich wieder ein Sieg gegen selbstzerstörerische Gäste, aber alles
» » sehr
» » » nervenzermürbend und umständlich. Gottseidank war Wojtanowicz
» » » nervenstark...
» » » Arnberger; Krisch (36. Apaydin), Rotter, Nikolic, Kröpfl; Lebedev;
» » » Steiner, Nedeljkovic (73. Speiser), Gruberbauer; Kapic, Wojtanowicz.
» »
» » korrekt analysiert; Note 1+ 
»
» nedeljko, den ich in den vorbereitungspartien, am drücker gesehen hatte,
» leider ein hemmschuh, wie auch 3x3 sich und allen im weg,
»
» sonst alle super und viele chancen, schade erstens um den hohen sieg, und
» auch um kevin, alles liebe und baldige besserung,.......... 
» 
Die Schiri-Entscheidungen sind übrigens alle korrekt:
https://www.facebook.com/video.php?...189784360&type=2&theater
Dachte, dass der 1. Elfer keine war, aber die Hände waren schon recht weit von der Brist weg und somit NICHT angelegt. 2. Elfer klar IM Strafraum und die rote war auch zu geben, so darf man in keinen Zweikampf gehen, das birgt ein hohes Verletzungsrisiko für den Gegenspieler. |
The Ghost of Rudi Hevera
08.09.2014, 20:50
@ Ras-Putin
|
2:0 (1:0) - perfekt nur vom Elferpunkt aus! |
Die zwei Elfer waren klar, da gibt's eigentlich keine Diskussion. Rote für mich zu hart, war Beinschere mit gespieltem Ball, eher Gelb daher. |