Spiel am Freitag um 20.30, allerdings nicht in ORF+, sondern nur im Stream, bis das Eishockey-Spiel zu Ende ist. Schon egal ob Laola oder ORF streamt.
Admira muss sowohl Lustenau als auch St. Pölten überholen, da waren die letzten zwei Remis ein Schuss ins Kontor, das kann auch Suchard nicht schönreden. Der hat im ersten Spiel noch das 3-4-3 von Silberberger übernommen, zuletzt aber nur auf zwei Spitzen und Alar (zum ersten Mal seit langem von Beginn an) gesetzt.
Im Offensivbereich fehlten zuletzt Schwarz und Ristanic, Malicsek wieder im Mannschaftstraining, dieser könnte von Gemicibasi im zentralen Mittelfeld übernehmen. Dessen gefährliche Standards werden fehlen.
Admira mit mehr defensiven Aussetzern als früher (Horvat!), vorne eigentlich die Torfabrik der Liga, auch wenn das zuletzt nicht so klappte. Die beiden Anfangsphasen der letzten beiden Spiele waren stark, dann verlief sich das Ganze wieder.
Blau-Gelb ohne Luxbacher, da könnte Seo über rechts und Edelhofer in die Mitte rücken. Auch Zeidler wäre eine Überlegung. Die Postion hinter der oder den Spitzen ist ohnehin nicht optimal besetzt. Motto dürfte ohnehin "soviele Amateure wie möglich bis zum Saisonende" sein.
Augen auf: Alexander Schmidt und Justin Forst, zwei große Kanten vorne. Forst heuer mit guten Ansätzen, nachdem in Voitsberg gar nichts für ihn aufgegangen ist. Schmidt nicht gerade schnell oder laufstark, aber mit guten Reaktionen im Sechzehner.
Die beiden werden ein guter Prüfstein für Santino Pistrol sein, der zuletzt nicht übermäßig gefordert wurde, aber sehr solide agierte. Ein Hüne mit gutem Kopfball, dazu Linksfuß und mit dem Ball auch nicht per Sie - solche IV werden überall gesucht, wäre schön, wenn er sich durchsetzen könnte. Auch schneller als Abazovic, der einst ein ähnliches Profil hatte.
» Admira muss unbedingt gewinnen, um Saisonziel Meistertitel zu erreichen.
» Das gelingt über die ganze Saison zu selten. Gegenwärtig wird über die
» Chancenverwertung gehadert, im Herbst war es noch die teils unattraktive
» Spielweise von Silberberger, welche Unmut hervorgerufen hat. In Summe
» keine Spielzeit, die Begeisterung hervorruft beim Anhang. Dass der Titel
» noch realistisch ist, ist der schwachen Konkurrenz geschuldet. Gegenüber
» dieser wirkt Admira immer noch sehr professionell aufgestellt.
» Siebenhandl heuer schon mit dem einen oder anderen Aussetzer, hat Druck
» von Steinbauer, der seine Sache heuer immer ganz gut gemacht hat. In der IV
» mit Horvat, Haudum und Meisl drei Stammkräfte, an den Flanken Weberbauer
» und Holzhacker. In Summe eine sehr renommierte Liga Zwa Hintermannschaft,
» aber wie bei Siebenhandl: Immer wieder mal für Aussetzer gut. Im Mittelfeld
» fehlt Gemicbasi, weiters ist auch Kapitän Malicsek schon das ganze Frühjahr
» nicht dabei. Im Sturm treffen Schmidt und Forst am häufigsten, sind aber
» auch keine Torgaranten. Auf der Trainerbank der aufgerückte Suchard, war
» schon bei Austria II mal Cheftrainer.
» Vienna hat nichts zu verlieren, passables Match gg Sturm II. Kurios die
» „on fire“ Phase von Jürgen Bauer. Hat von Anpfiff zweiter HZ bis zu seinem
» Tor mehr Torchancen vorgefunden als normal in einer ganzen Saison. Kapitän
» Luxbacher fehlt gesperrt |