Spielmodus (Public)

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verfasst von optimist(R), 06.06.2011, 16:41

» » Vielleicht ist es im großen Thread-Dschungel untergegangen oder ich
» wurde
» » mit diesem Gedankenspiel einfach nur ignoriert :crying:, trotzdem würde
» es
» » mich interessieren (in Anlehnung an unseren 'fan': was meint ihr
» :tongue:
» » ), was die sehr geschätzte Meinung der Vienna-Community zu dem
» » Brainstorming sagt:
» »
» »
» http://viennaforum.pips.at/forum_entry.php?id=17891
»
» a) Ich find's ein bisserl zu kompliziert.
»
» b) Wie viele Runden sollen sie in den 4 Elferligen noch spielen, nachdem
» die 4 Playoff-Teilnehmer ermittelt sind?
»
» c) Um was spielen die 4 x 11 Vereine der RLs dann überhaupt noch?
»
» Ich wäre für
»
» a) Aufstockung der 1. Liga auf 16 Vereine mit jährlich 3 Absteigern.
» b) Abschaffung der 2. Liga
» c) Aufwertung der 3 Regionalligen zur 2. Leistungsstufe, die Meister
» steigen direkt auf.
»
» Damit wären alle Probleme gelöst außer dem einen, einzigen, fundamentalen,
» nämlich dass Rapid und Austria viermal jährlich aufeinander treffen
» sollen. Aber damit könnte man angesichts der gewonnenen Vorteile gut
» leben.

Ich gebe dir weitestgehend recht.

Einerseits zu kompliziert, andererseits wären das für 'Playoff um Aufstieg aus den Regionalligen' 44 Runden und für den Rest der Regionalligen nur mehr 22 Runden.

Ich hab da noch einen anderen Vorschlag:

Abschaffung der 2.Bundesliga. Aufstockung der 1.Bundesliga auf 14 Vereine.
Die Bundesliga spielt eine Hin- u. Rückrunde (26 Runden). Danach Teilung in obere Hälfte und untere Hälfte.
Die obere Hälfte spielt um den Meistertitel und die internationalen Startplätze (12 Runden, insgesamt also 38 Runden)
Die untere Hälfte spielt um 3 Abstiegsplätze (12 Runden, insgesamt also 38 Runden)
Die Regionalligen werden auf 18 Vereine aufgestockt (34 Runden) und der Meister steigt direkt auf.
Die Amateurvereine spielen in einer eigenen Liga als 'Vorspiel' zum Bundesligaspiel. Wenn sich die Bundesligaklubs allzusehr spreizen, dann spielen sie halt in Gottes Namen in den Regionalligen (ab jetzt 2.Leistunsstufe) wie bisher.

Die Vorteile:
1. Es gibt nicht mehr als 14-16 Vereine, die sich einen Profibetrieb leisten können.
2. Die Top-Vereine spielen weiterhin 2 Hin- und 2 Rückspiele gegen die starken Gegner (1.Hauptargument der Bundesligaklubs).
3. Das Fernsehgeld würde durch die Reduzierung und Angleichung aller 14 Vereine ungefähr das Gleiche ergeben wie bisher (2.Hauptargument der Bundesligaklubs).
4. Direktaufstieg der Regionalliga-Meister.
5. Die Bundesliga und die 3 Regionalligen umfassen genau gleich viele Vereine wie jetzt, nämlich 68. Es ergeben sich daher keinerlei Konsequenzen für die unteren Ligen.
6. Spannung pur, weil es in der oberen Hälfte um viel geht, aber auch in der unteren Hälfte.
7. Durch die Aufstockung auf 14 Vereine könnten die 'Mittelständler' etwas mit Nachwuchsspielern experimentieren. Das ist derzeit nicht möglich, weil praktisch jeder Verein in den Titel- oder Abstiegskampf verwickelt ist.
8. Die Amateurmannschaften verfälschen keine Liga mehr und spielen untereinander (wahrscheinlich eh stärker) um irgendeinen 'Bonus'. Wenn man die Spiele als Vorspiele zum eigentlichen Bundesligaspiel ansetzt (wie früher die U23), dann spart man Reisekosten (gemeinsame Anreise), die Spieler der Amateurmannschaften könnten sich in Szene setzen (welcher Kadermannschaftstrainer schaut denn oft den Amateuren zu) und die Amateurteams hätten vielleicht ein paar Zuschauer mehr.


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