Vienna - St. Pölten Links (Public)

verfasst von Unternehmen, 07.03.2011, 14:35

» Juventus ist ein schlechtes Beispiel, dort haben sich ja Funktionäre mit
» dem Schiriobmann und den Schiris auf ein Packel gehaut. Ähnliche Fälle gab
» es auch in Tschechien. Eines haben sie gemein: Die Spiele gingen zugunsten
» des bestechenden Vereins aus. Wenn nur Spieler Spiele gegen den eigenen
» Verein verschieben, kannst du ja den Verein nicht dafür zur Verantwortung
» ziehen. Osnabrück in Deutschland etwa stieg aufgrund einige möglicherweise
» von Cichon geschobener Spiele vor Jahren ab, soll der Verein dafür
» nochmals bestraft werden? Unsinnig.
»
» Das ganze Verfahren ist derzeit ohnehin noch schwammig genug, werden wir
» ja sehen, welche Kicker da wirklich überführt werden können...
» »
» » Die Vereine zahlen ja auch Strafe, wenn die Fans sich daneben benehmen.
» » Oder denkt an Juventus. Die Turiner mußten auch Jahre später für
» » geschobenen Partien büßen und zwar mit Zwangsabstieg in die Serie B und
» 30
» » Minuspunkten (wurde nach Berufung auf 17 Minuspunkte reduziert).

Unternehmen haften für ihre Mitarbeiter, können aber den Schaden vom Mitarbeiter einklagen, wenn man ihn nachweisen kann!


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