Ein Hauch von Wahrheit... (Public)

verfasst von mix(R), 03.08.2011, 14:36

» »
» » Leider waren auch die Spieler, an denen sich eine verunsicherte und
» müde
» » Mannschaft aufrichten können sollte völlig von der Rolle. Hattenberger
» » z.B.: jenseits von gut und böse, ich war ehrlich schockiert. Gefielen
» » gegen Lask noch Wille und Einsatz, präsentierten wir uns diesmal wie
» eine
» » körperlich kaputte Amateurauswahl,die vorher noch nie zusammengespielt
» » hat.
So einen Auftritt hätte ich mir nie und nimmer erwartet. Dabei
» muss
» » sich Tatar schon die Frage gefallen lassen, wie eine an sich willige
» Elf
» » in so einem Zustand sein kann. Ein Verletzter nach dem anderen und der
» » noch am Platz stehende Rest am Zahnfleisch. Bin wirklich besorgt, die
» » Cuppartie am Freitag kommt wie eine gefährliche Drohung.
»
» Hätte es selber nicht besser formulieren können bzw. habe es auch nicht.
» Das war von Beginn an erschreckend, fiel dann von Minute zu Minute, als
» auch die Grödiger nicht mehr Gnade walten ließen, mehr und mehr in
» Gewicht. Zeitweise sah es so aus, als ob wir auf einem Flugfeld in krasser
» numerischer Unterlegenheit agieren würden. Riesengroße Löcher wohin man
» schaute, ein Blau-Gelber oft kilometerweit vom anderen entfernt. Kein
» Doppeln, keine Dreiecksbildung, unser Offensivspiel sah oft so aus, dass
» ein Spieler mit der Kugel losrannte, die anderen dahinterblieben, bis
» dieser natürlich an den Weißen zerschellte. Defensiv das gleiche:
» Salvatore und Kröpfl sahen sich meist zwei oder mehreren Gegenspielern
» gegenüber, die vor ihnen agierenden Außenbahnspieler hampelten im Gelände
» herum. Dospel konnte erste Hälfte noch mehrmals in letzter Sekunde retten,
» ehe er auch abbaute und dann wieder wie ein italienisches Waschweib zu
» lamentieren begann.Lackner war bis zu seiner Karambolage in Ordnung,
» natürlich können er und Hattenberger aber keinerlei spielerische Impulse
» setzen, sodass die Kugel flippermäßig immer wieder zurückkommt. Überhaupt
» Hattenberger: Bemühen spreche ich ihm nicht ab, aber er wirkt schon sehr
» schwerfällig. Wenn er dann sich dann unter Druck setzt und ins Aufbauspiel
» eingreifen will, wird es natürlich grimmig. Vorne hätte es jeder Stürmer
» schwer gehabt. Mair, meist mit hohen Bällen gefüttert, stand auf
» verlorenem Posten, ehe er sich seinen Wehwehchen hingab. Tiffner versucht
» bei jedem Out oder Ausschuss, den Ball weiterzuleiten, was selten gelingt.
» Meist findet man ihn mit dem Rücken zum Tor etwa 60 Meter davon entfernt,
» Abschlusspositionen kennt er kaum. Läuferisch und geistig überaus träge.
» Körperlich war das auch besorgniserregend: Spieler wie Mattes oder
» Dvoracek laufen schon nach zwei Sprints pro Halbzeit aus, was hat das
» bitte mit der Relegation zu tun?
» Aber bitte, die Verletzungen (woher sie in dieser Häufigkeit auch kommen
» mögen) sind strafmildernd. Gegen St. Pölten gelten aber keine Ausreden
» mehr, die sind trotz einer Niederlage auch schon an uns vorbeigezogen.
» Ohne Erfolgserlebnis in diesem Spiel können wir uns wieder voll auf den
» Abstiegskampf konzentrieren, der FC Lustenau und Hartberg legten
» jedenfalls schon auf dem Spielermarkt nach. Und unsere Offensive ist
» selbst in Bestbesetzung nur Djokic & Mitläufer...
»
» Und, lieber Mix: Riedl = Strohmayer, nur mit langen Haaren. :biggrin:

So gut ist er jetzt auch wieder nicht :tongue:


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