The Ghost of Rudi Hevera(R)

21.03.2011, 21:53
(editiert von The Ghost of Rudi Hevera, 21.03.2011, 22:29)
1 0
 

Die logische Konsequenz (Public)

Kurioses schon vor Spielbeginn: War das Freitag-Spiel noch als Liveübertragung für zwei Sender vorgesehen, war heute keine einzige Kamera auf der Warte zugegen. Vielleicht auch besser so, das Unheil begann bald. Ein schneller Konter, Friesenbichler setzt Kölbl ein, der findet Friesenbichlers Kopf, die blau-gelbe Defensive völlig überrumpelt. Danach doch einige Angriffsversuche, allerdings kann kein einziger Abwehrspieler zum Spielaufbau nur irgendetwas beitragen, vor allem die beiden Außenverteidiger machen aus ihren Freiräumen gar nichts. Chancen vor allem durch Weitschüsse,Hartberg dagegen weit und organisierter die Breite des Feldes oft vorbildlich ausnützend. In der Nachspielzeit dann das 0:2: Hopfers Corner verlängert der völlig freistehende Friesenbichler, dessen Torgefahr sich nun wohl auch bis in die Nachbarstaaten durchgesprochen haben sollte.
Mair und Kröpfl dann nach der Pause für Rathfuss und Osoinik, Salvatore rückt zurück. Der Anschlusstreffer dann schon nach 50 Sekunden und damit eigentlich vor dem 0:2 (45.+2): Djokic trifft per Drehschuss vom Sechzehner. Danach verliert Hartberg kurzfristig den Faden und Vienna mit der besten Phase: Rindler dreht einen Kienzl-Schuss an die Stange, Topic schießt Sekunden vom Fünfer später drüber und scheitert danach nochmals an Rindlers Beinen. Ein Austausch entscheidet dann die Partie: Der eingewechselte pfeilschnelle Schober geht in die Spitze, Friesenbichler rückt etwas zurück. Bei einem Freistoß lassen wir uns amateurhaft überrumpeln (Reklamationen wegen eines Fouls blieben ungehört), den Hopfer-Pass drückt Schober alleinstehend ein. Danach verschont Schiri Schmid noch Kapitän Topic nach einem Rotfoul, Kuru, der sich einen Hopfer-Corner ins eigene Netz wirft, vollendet aber dann die Peinlichkeit.
Wie in der letzten Saison zeigte Hartberg uns auf eigener Anlage die Grenzen auf und stößt den Verein endgültig ins Chaos, das unser Trainer doch eigentlich ins Gratkorn und Hartberg ausgemacht hatte. 10 neue Spieler in seiner Ära, jämmerliche Resultate gegen eben diese Vereine, spätestens mit den Aussagen der letzten Wochen hat sich Tatar als ebenso großer Wirrkopf wie sein Vorgänger geoutet. Doch jeder Verein hat den Trainer den er sich verdient, das heutige Ergebnis war nur die logische Konsequenz der Fachkompetenz in den beiden beteiligten Vereinen...

webi27

21.03.2011, 22:07

@ The Ghost of Rudi Hevera
 

Die logische Konsequenz

» Kurioses schon vor Spielbeginn: War das Freitag-Spiel noch als
» Liveübertragung für zwei Sender vorgesehen, war heute keine einzige Kamera
» auf der Warte zugegen. Vielleicht auch besser so, das Unheil begann bald.
» Ein schneller Konter, Friesenbichler setzt Alilovic ein, der findet
» Friesenbichlers Kopf, die blau-gelbe Defensive völlig überrumpelt. Danach
» doch einige Angriffsversuche, allerdings kann kein einziger Abwehrspieler
» zum Spielaufbau nur irgendetwas beitragen, vor allem die beiden
» Außenverteidiger machen aus ihren Freiräumen gar nichts. Chancen vor allem
» durch Weitschüsse,Hartberg dagegen weit und organisierter die Breite des
» Feldes oft vorbildlich ausnützend. In der Nachspielzeit dann das 0:2:
» Hopfers Corner verlängert der völlig freistehende Friesenbichler, dessen
» Torgefahr sich nun wohl auch bis in die Nachbarstaaten durchgesprochen
» haben sollte.
» Mair und Kröpfl dann nach der Pause für Rathfuss und Osoinik, Salvatore
» rückt ins Mittelfeld. Der Anschlusstreffer dann schon nach 50 Sekunden und
» damit eigentlich vor dem 0:2 (45.+2): Djokic trifft per Drehschuss vom
» Sechzehner. Danach verliert Hartberg kurzfristig den Faden und Vienna mit
» der besten Phase: Rindler dreht einen Kienzl-Schuss an die Stange, Topic
» schießt Sekunden vom Fünfer später drüber und scheitert danach nochmals an
» Rindlers Beinen. Ein Austausch entscheidet dann die Partie: Der
» eingewechselte pfeilschnelle Schober geht in die Spitze, Friesenbichler
» rückt etwas zurück. Bei einem Freistoß lassen wir uns amateurhaft
» überrumpeln (Reklamationen wegen eines Fouls blieben ungehört), den
» Hopfer-Pass drückt Schober alleinstehend ein. Danach verschont Schiri
» Schmid noch Kapitän Topic nach einem Rotfoul, Kuru, der sich einen
» Hopfer-Corner ins eigene Netz wirft, vollendet aber dann die
» Peinlichkeit.
» Wie in der letzten Saison zeigte Hartberg uns auf eigener Anlage die
» Grenzen auf und stößt den Verein endgültig ins Chaos, das unser Trainer
» doch eigentlich ins Gratkorn und Hartberg ausgemacht hatte. 10 neue
» Spieler in seiner Ära, jämmerliche Resultate gegen eben diese Vereine,
» spätestens mit den Aussagen der letzten Wochen hat sich Tatar als ebenso
» großer Wirrkopf wie sein Vorgänger geoutet. Doch jeder Verein hat den
» Trainer den er sich verdient, das heutige Ergebnis war nur die logische
» Konsequenz der Fachkompetenz in den beiden beteiligten Vereinen...

Nur zwei Anmerkungen: a.) Wo hast du Alilolovic gesehen? Auf der Tribüne?
b.) Salvatore spielte erste Hälfte im Mittelfeld (Viererkette war Rathfuss-Beciri-Dospel-Osoinik), zweite Hälfte rückte er dann zurück in die Viererkette)

The Ghost of Rudi Hevera(R)

21.03.2011, 22:14

@ webi27
 

Die logische Konsequenz

Beides korrigiert, dankeschön, Salvatore war heute so unscheinbar, dass ich ihn in der ersten Hälfte schon als dritten Außenverteidiger (neben den beiden erwähnten) nominiert habe. Flanke zum ersten Tor kam von Rakowitz, oder?
»
» Nur zwei Anmerkungen: a.) Wo hast du Alilolovic gesehen? Auf der Tribüne?
» b.) Salvatore spielte erste Hälfte im Mittelfeld (Viererkette war
» Rathfuss-Beciri-Dospel-Osoinik), zweite Hälfte rückte er dann zurück in
» die Viererkette)

rosiaut(R)

21.03.2011, 22:16

@ The Ghost of Rudi Hevera
 

Die logische Konsequenz

» Beides korrigiert, dankeschön, Salvatore war heute so unscheinbar, dass ich
» ihn in der ersten Hälfte schon als dritten Außenverteidiger (neben den
» beiden erwähnten) nominiert habe. Flanke zum ersten Tor kam von Rakowitz,
» oder?
» »
» » Nur zwei Anmerkungen: a.) Wo hast du Alilolovic gesehen? Auf der
» Tribüne?
» » b.) Salvatore spielte erste Hälfte im Mittelfeld (Viererkette war
» » Rathfuss-Beciri-Dospel-Osoinik), zweite Hälfte rückte er dann zurück in
» » die Viererkette)





lt Bundesliga.at von Kölbl

The Ghost of Rudi Hevera(R)

21.03.2011, 22:28

@ rosiaut
 

Die logische Konsequenz

» » Beides korrigiert, dankeschön, Salvatore war heute so unscheinbar, dass
» ich
» » ihn in der ersten Hälfte schon als dritten Außenverteidiger (neben den
» » beiden erwähnten) nominiert habe. Flanke zum ersten Tor kam von
» Rakowitz,
» » oder?
» » »
» » » Nur zwei Anmerkungen: a.) Wo hast du Alilolovic gesehen? Auf der
» » Tribüne?
» » » b.) Salvatore spielte erste Hälfte im Mittelfeld (Viererkette war
» » » Rathfuss-Beciri-Dospel-Osoinik), zweite Hälfte rückte er dann zurück
» in
» » » die Viererkette)
»
»
»
»
»
» lt Bundesliga.at von Kölbl

Kommt davon, wenn man sich keine Notizen macht. Kölbl stimmt glaube ich. Rakowitz war rechts mitgelaufen, wäre für Friesenbichler auch der einfachere Pass gewesen als der auf den linken Flügel. War ein Klasse-Konter, allerdings aben wir da völlig am falschen Fuß, wir bekamen da nie Zugriff auf den Gegner. Mit Kölbl schied noch ein Schlüsselspieler für Hartberg aus. Hopfer allerdings war sehr stark...

Falscher Schweizer(R)

E-Mail

21.03.2011, 22:33

@ The Ghost of Rudi Hevera
 

Die logische Konsequenz

» Kurioses schon vor Spielbeginn: War das Freitag-Spiel noch als
» Liveübertragung für zwei Sender vorgesehen, war heute keine einzige Kamera
» auf der Warte zugegen. Vielleicht auch besser so, das Unheil begann bald.
» Ein schneller Konter, Friesenbichler setzt Rakowitz ein, der findet
» Friesenbichlers Kopf, die blau-gelbe Defensive völlig überrumpelt. Danach
» doch einige Angriffsversuche, allerdings kann kein einziger Abwehrspieler
» zum Spielaufbau nur irgendetwas beitragen, vor allem die beiden
» Außenverteidiger machen aus ihren Freiräumen gar nichts. Chancen vor allem
» durch Weitschüsse,Hartberg dagegen weit und organisierter die Breite des
» Feldes oft vorbildlich ausnützend. In der Nachspielzeit dann das 0:2:
» Hopfers Corner verlängert der völlig freistehende Friesenbichler, dessen
» Torgefahr sich nun wohl auch bis in die Nachbarstaaten durchgesprochen
» haben sollte.
» Mair und Kröpfl dann nach der Pause für Rathfuss und Osoinik, Salvatore
» rückt zurück. Der Anschlusstreffer dann schon nach 50 Sekunden und damit
» eigentlich vor dem 0:2 (45.+2): Djokic trifft per Drehschuss vom
» Sechzehner. Danach verliert Hartberg kurzfristig den Faden und Vienna mit
» der besten Phase: Rindler dreht einen Kienzl-Schuss an die Stange, Topic
» schießt Sekunden vom Fünfer später drüber und scheitert danach nochmals an
» Rindlers Beinen. Ein Austausch entscheidet dann die Partie: Der
» eingewechselte pfeilschnelle Schober geht in die Spitze, Friesenbichler
» rückt etwas zurück. Bei einem Freistoß lassen wir uns amateurhaft
» überrumpeln (Reklamationen wegen eines Fouls blieben ungehört), den
» Hopfer-Pass drückt Schober alleinstehend ein. Danach verschont Schiri
» Schmid noch Kapitän Topic nach einem Rotfoul, Kuru, der sich einen
» Hopfer-Corner ins eigene Netz wirft, vollendet aber dann die
» Peinlichkeit.
» Wie in der letzten Saison zeigte Hartberg uns auf eigener Anlage die
» Grenzen auf und stößt den Verein endgültig ins Chaos, das unser Trainer
» doch eigentlich ins Gratkorn und Hartberg ausgemacht hatte. 10 neue
» Spieler in seiner Ära, jämmerliche Resultate gegen eben diese Vereine,
» spätestens mit den Aussagen der letzten Wochen hat sich Tatar als ebenso
» großer Wirrkopf wie sein Vorgänger geoutet. Doch jeder Verein hat den
» Trainer den er sich verdient, das heutige Ergebnis war nur die logische
» Konsequenz der Fachkompetenz in den beiden beteiligten Vereinen...

Am Freitag stand ich vor verregneten Toren, heute wie immer den live-Ticker von weltfußball.de aufgeschaltet, dessen Fazit sich anders liest; muss aber zugeben, dass es nicht immer nur Pech sein kann:

Fazit:
Der TSV Hartberg gewinnt das Sechs-Punkte-Abstiegsspiel bei der First Vienna mit 4:1. Ein Resultat, das viel zu hoch ist. Eigentlich sind die Wiener über 80 Minuten die klar stärkere Mannschaft, im ersten Durchgang kommen die Steirer zweimal vor das Tor, zweimal darf Friesenbichler jubeln. Direkt nach Wiederanpfiff lässt Djokic die Vienna mit dem Anschlusstreffer noch hoffen - in der Folge liegt der Ausgleich in der Luft, einzig die Stange und Torhüter Rindler verhindern das 2:2. Mit einem Freistoßtrick sorgt Schober schließlich für die Entscheidung, der vierte Treffer von Hopfer nach einem Direkt-Eckball war das Resultat einer am Boden zerstörten Tatar-Elf.

Na wenigstens stammt der Chef-Organisator nicht von einem Autobus ab

hans

21.03.2011, 23:10

@ Falscher Schweizer
1 0
 

Die logische Konsequenz

» » Kurioses schon vor Spielbeginn: War das Freitag-Spiel noch als
» » Liveübertragung für zwei Sender vorgesehen, war heute keine einzige
» Kamera
» » auf der Warte zugegen. Vielleicht auch besser so, das Unheil begann
» bald.
» » Ein schneller Konter, Friesenbichler setzt Rakowitz ein, der findet
» » Friesenbichlers Kopf, die blau-gelbe Defensive völlig überrumpelt.
» Danach
» » doch einige Angriffsversuche, allerdings kann kein einziger
» Abwehrspieler
» » zum Spielaufbau nur irgendetwas beitragen, vor allem die beiden
» » Außenverteidiger machen aus ihren Freiräumen gar nichts. Chancen vor
» allem
» » durch Weitschüsse,Hartberg dagegen weit und organisierter die Breite
» des
» » Feldes oft vorbildlich ausnützend. In der Nachspielzeit dann das 0:2:
» » Hopfers Corner verlängert der völlig freistehende Friesenbichler,
» dessen
» » Torgefahr sich nun wohl auch bis in die Nachbarstaaten durchgesprochen
» » haben sollte.
» » Mair und Kröpfl dann nach der Pause für Rathfuss und Osoinik, Salvatore
» » rückt zurück. Der Anschlusstreffer dann schon nach 50 Sekunden und
» damit
» » eigentlich vor dem 0:2 (45.+2): Djokic trifft per Drehschuss vom
» » Sechzehner. Danach verliert Hartberg kurzfristig den Faden und Vienna
» mit
» » der besten Phase: Rindler dreht einen Kienzl-Schuss an die Stange,
» Topic
» » schießt Sekunden vom Fünfer später drüber und scheitert danach nochmals
» an
» » Rindlers Beinen. Ein Austausch entscheidet dann die Partie: Der
» » eingewechselte pfeilschnelle Schober geht in die Spitze, Friesenbichler
» » rückt etwas zurück. Bei einem Freistoß lassen wir uns amateurhaft
» » überrumpeln (Reklamationen wegen eines Fouls blieben ungehört), den
» » Hopfer-Pass drückt Schober alleinstehend ein. Danach verschont Schiri
» » Schmid noch Kapitän Topic nach einem Rotfoul, Kuru, der sich einen
» » Hopfer-Corner ins eigene Netz wirft, vollendet aber dann die
» » Peinlichkeit.
» » Wie in der letzten Saison zeigte Hartberg uns auf eigener Anlage die
» » Grenzen auf und stößt den Verein endgültig ins Chaos, das unser Trainer
» » doch eigentlich ins Gratkorn und Hartberg ausgemacht hatte. 10 neue
» » Spieler in seiner Ära, jämmerliche Resultate gegen eben diese Vereine,
» » spätestens mit den Aussagen der letzten Wochen hat sich Tatar als
» ebenso
» » großer Wirrkopf wie sein Vorgänger geoutet. Doch jeder Verein hat den
» » Trainer den er sich verdient, das heutige Ergebnis war nur die logische
» » Konsequenz der Fachkompetenz in den beiden beteiligten Vereinen...
»
» Am Freitag stand ich vor verregneten Toren, heute wie immer den
» live-Ticker von weltfußball.de aufgeschaltet, dessen Fazit sich anders
» liest; muss aber zugeben, dass es nicht immer nur Pech sein kann:
»
» Fazit:
» Der TSV Hartberg gewinnt das Sechs-Punkte-Abstiegsspiel bei der First
» Vienna mit 4:1. Ein Resultat, das viel zu hoch ist. Eigentlich sind die
» Wiener über 80 Minuten die klar stärkere Mannschaft, im ersten Durchgang
» kommen die Steirer zweimal vor das Tor, zweimal darf Friesenbichler
» jubeln. Direkt nach Wiederanpfiff lässt Djokic die Vienna mit dem
» Anschlusstreffer noch hoffen - in der Folge liegt der Ausgleich in der
» Luft, einzig die Stange und Torhüter Rindler verhindern das 2:2. Mit einem
» Freistoßtrick sorgt Schober schließlich für die Entscheidung, der vierte
» Treffer von Hopfer nach einem Direkt-Eckball war das Resultat einer am
» Boden zerstörten Tatar-Elf.
»
» Na wenigstens stammt der Chef-Organisator nicht von einem Autobus ab


über 80 minuten die bessere mannschaft, da frag ich mich ob ich vielleicht beim nac in der grinzinger straße war oder auf der krottenbachalm. auf der howa sah es ganz anders aus
die ersten 45 auf grund der tore vorteile für hartberg, vienna hatte leidglich 3 weite einwürfe von djokic und einen distanzschuss dagegen zu setzen.
2 hälfte bis minute 65 vienna klar stärker, ab diesem zeitpunkt und der einwechslung von schober kontrollierte hartberg das geschehen.

wie meinte the ghost of rudi hevera hier immer wieder die friesenbichlers sind ein garant für den klassenerhalt, zumindest machten diese beiden den unterschied aus heute! ein philosoph auf der bank bringt gar nichts. hat wer tatars bilanz im kopf? ich denk die ist noch schwächer als schinkels seine oder?

Peda

21.03.2011, 23:25

@ hans
 

Die logische Konsequenz

» wie meinte the ghost of rudi hevera hier immer wieder die friesenbichlers
» sind ein garant für den klassenerhalt, zumindest machten diese beiden den
» unterschied aus heute! ein philosoph auf der bank bringt gar nichts. hat
» wer tatars bilanz im kopf? ich denk die ist noch schwächer als schinkels
» seine oder?

Ja, ich kann mich erinnern, dass hier bezweifelt wurde, dass Friesenbichler wirklich eine Verstärkung sein würde. Die Bilanz von Tatar ist katastrophal, aber ev. ist der Punkteschnitt höher als bei Schinkels?

webi27

21.03.2011, 23:31

@ hans
1 0
 

Die logische Konsequenz

» » » Kurioses schon vor Spielbeginn: War das Freitag-Spiel noch als
» » » Liveübertragung für zwei Sender vorgesehen, war heute keine einzige
» » Kamera
» » » auf der Warte zugegen. Vielleicht auch besser so, das Unheil begann
» » bald.
» » » Ein schneller Konter, Friesenbichler setzt Rakowitz ein, der findet
» » » Friesenbichlers Kopf, die blau-gelbe Defensive völlig überrumpelt.
» » Danach
» » » doch einige Angriffsversuche, allerdings kann kein einziger
» » Abwehrspieler
» » » zum Spielaufbau nur irgendetwas beitragen, vor allem die beiden
» » » Außenverteidiger machen aus ihren Freiräumen gar nichts. Chancen vor
» » allem
» » » durch Weitschüsse,Hartberg dagegen weit und organisierter die Breite
» » des
» » » Feldes oft vorbildlich ausnützend. In der Nachspielzeit dann das 0:2:
» » » Hopfers Corner verlängert der völlig freistehende Friesenbichler,
» » dessen
» » » Torgefahr sich nun wohl auch bis in die Nachbarstaaten
» durchgesprochen
» » » haben sollte.
» » » Mair und Kröpfl dann nach der Pause für Rathfuss und Osoinik,
» Salvatore
» » » rückt zurück. Der Anschlusstreffer dann schon nach 50 Sekunden und
» » damit
» » » eigentlich vor dem 0:2 (45.+2): Djokic trifft per Drehschuss vom
» » » Sechzehner. Danach verliert Hartberg kurzfristig den Faden und Vienna
» » mit
» » » der besten Phase: Rindler dreht einen Kienzl-Schuss an die Stange,
» » Topic
» » » schießt Sekunden vom Fünfer später drüber und scheitert danach
» nochmals
» » an
» » » Rindlers Beinen. Ein Austausch entscheidet dann die Partie: Der
» » » eingewechselte pfeilschnelle Schober geht in die Spitze,
» Friesenbichler
» » » rückt etwas zurück. Bei einem Freistoß lassen wir uns amateurhaft
» » » überrumpeln (Reklamationen wegen eines Fouls blieben ungehört), den
» » » Hopfer-Pass drückt Schober alleinstehend ein. Danach verschont Schiri
» » » Schmid noch Kapitän Topic nach einem Rotfoul, Kuru, der sich einen
» » » Hopfer-Corner ins eigene Netz wirft, vollendet aber dann die
» » » Peinlichkeit.
» » » Wie in der letzten Saison zeigte Hartberg uns auf eigener Anlage die
» » » Grenzen auf und stößt den Verein endgültig ins Chaos, das unser
» Trainer
» » » doch eigentlich ins Gratkorn und Hartberg ausgemacht hatte. 10 neue
» » » Spieler in seiner Ära, jämmerliche Resultate gegen eben diese Vereine,
»
» » » spätestens mit den Aussagen der letzten Wochen hat sich Tatar als
» » ebenso
» » » großer Wirrkopf wie sein Vorgänger geoutet. Doch jeder Verein hat den
» » » Trainer den er sich verdient, das heutige Ergebnis war nur die
» logische
» » » Konsequenz der Fachkompetenz in den beiden beteiligten Vereinen...
» »
» » Am Freitag stand ich vor verregneten Toren, heute wie immer den
» » live-Ticker von weltfußball.de aufgeschaltet, dessen Fazit sich anders
» » liest; muss aber zugeben, dass es nicht immer nur Pech sein kann:
» »
» » Fazit:
» » Der TSV Hartberg gewinnt das Sechs-Punkte-Abstiegsspiel bei der First
» » Vienna mit 4:1. Ein Resultat, das viel zu hoch ist. Eigentlich sind die
» » Wiener über 80 Minuten die klar stärkere Mannschaft, im ersten
» Durchgang
» » kommen die Steirer zweimal vor das Tor, zweimal darf Friesenbichler
» » jubeln. Direkt nach Wiederanpfiff lässt Djokic die Vienna mit dem
» » Anschlusstreffer noch hoffen - in der Folge liegt der Ausgleich in der
» » Luft, einzig die Stange und Torhüter Rindler verhindern das 2:2. Mit
» einem
» » Freistoßtrick sorgt Schober schließlich für die Entscheidung, der
» vierte
» » Treffer von Hopfer nach einem Direkt-Eckball war das Resultat einer am
» » Boden zerstörten Tatar-Elf.
» »
» » Na wenigstens stammt der Chef-Organisator nicht von einem Autobus ab
»
»
» über 80 minuten die bessere mannschaft, da frag ich mich ob ich vielleicht
» beim nac in der grinzinger straße war oder auf der krottenbachalm. auf der
» howa sah es ganz anders aus
» die ersten 45 auf grund der tore vorteile für hartberg, vienna hatte
» leidglich 3 weite einwürfe von djokic und einen distanzschuss dagegen zu
» setzen.
» 2 hälfte bis minute 65 vienna klar stärker, ab diesem zeitpunkt und der
» einwechslung von schober kontrollierte hartberg das geschehen.
»
» wie meinte the ghost of rudi hevera hier immer wieder die friesenbichlers
» sind ein garant für den klassenerhalt, zumindest machten diese beiden den
» unterschied aus heute! ein philosoph auf der bank bringt gar nichts. hat
» wer tatars bilanz im kopf? ich denk die ist noch schwächer als schinkels
» seine oder?

Also die Tatar-Bilanz ist recht einfach.
Schinkels 7 Punkte aus 9 Spielen (2 Siege, 1UE).
Tatar. 2 Runde (sprich 9 Spiele, allerdings 5 Heimspiele gegenüber vier Heimspielen bei Schinkels, ist ja bei der Vienna nicht unwesentlich)6 Punkte
3 Runde (nach 7 Partien, die Runde enthält ebenfalls 5 Heimspiele)): 5 Punkte. Ausständig sind noch Admira (A) und Austria Lustenau (H.)
D.h. Bilanz Tatar Meisterschaft: 16 Partien (9.Heimspiele): 11 Punkte

Ich gebe allerdings zu bedenken, dass mit Osoinik-Beciri-Dospel-Rathfuss-Mair-Markovic 6 Spieler heute eingesetzt worden sind, die Schinkels gar nicht zur Verfügung hatte. Auch Kienzl war am Anfang der Saison länger verletzt. Insofern wird die eine Schuldzuweisung (nicht zu vergessen die Wintervorbereitung) an die Person Schinkels spätestens jetzt nicht mehr funktionieren.

kitzinger

21.03.2011, 23:50

@ webi27
1 0
 

Die logische Konsequenz

» » » » Kurioses schon vor Spielbeginn: War das Freitag-Spiel noch als
» » » » Liveübertragung für zwei Sender vorgesehen, war heute keine einzige
» » » Kamera
» » » » auf der Warte zugegen. Vielleicht auch besser so, das Unheil begann
» » » bald.
» » » » Ein schneller Konter, Friesenbichler setzt Rakowitz ein, der findet
» » » » Friesenbichlers Kopf, die blau-gelbe Defensive völlig überrumpelt.
» » » Danach
» » » » doch einige Angriffsversuche, allerdings kann kein einziger
» » » Abwehrspieler
» » » » zum Spielaufbau nur irgendetwas beitragen, vor allem die beiden
» » » » Außenverteidiger machen aus ihren Freiräumen gar nichts. Chancen
» vor
» » » allem
» » » » durch Weitschüsse,Hartberg dagegen weit und organisierter die
» Breite
» » » des
» » » » Feldes oft vorbildlich ausnützend. In der Nachspielzeit dann das
» 0:2:
» » » » Hopfers Corner verlängert der völlig freistehende Friesenbichler,
» » » dessen
» » » » Torgefahr sich nun wohl auch bis in die Nachbarstaaten
» » durchgesprochen
» » » » haben sollte.
» » » » Mair und Kröpfl dann nach der Pause für Rathfuss und Osoinik,
» » Salvatore
» » » » rückt zurück. Der Anschlusstreffer dann schon nach 50 Sekunden und
» » » damit
» » » » eigentlich vor dem 0:2 (45.+2): Djokic trifft per Drehschuss vom
» » » » Sechzehner. Danach verliert Hartberg kurzfristig den Faden und
» Vienna
» » » mit
» » » » der besten Phase: Rindler dreht einen Kienzl-Schuss an die Stange,
» » » Topic
» » » » schießt Sekunden vom Fünfer später drüber und scheitert danach
» » nochmals
» » » an
» » » » Rindlers Beinen. Ein Austausch entscheidet dann die Partie: Der
» » » » eingewechselte pfeilschnelle Schober geht in die Spitze,
» » Friesenbichler
» » » » rückt etwas zurück. Bei einem Freistoß lassen wir uns amateurhaft
» » » » überrumpeln (Reklamationen wegen eines Fouls blieben ungehört), den
» » » » Hopfer-Pass drückt Schober alleinstehend ein. Danach verschont
» Schiri
» » » » Schmid noch Kapitän Topic nach einem Rotfoul, Kuru, der sich einen
» » » » Hopfer-Corner ins eigene Netz wirft, vollendet aber dann die
» » » » Peinlichkeit.
» » » » Wie in der letzten Saison zeigte Hartberg uns auf eigener Anlage
» die
» » » » Grenzen auf und stößt den Verein endgültig ins Chaos, das unser
» » Trainer
» » » » doch eigentlich ins Gratkorn und Hartberg ausgemacht hatte. 10 neue
» » » » Spieler in seiner Ära, jämmerliche Resultate gegen eben diese
» Vereine,
» »
» » » » spätestens mit den Aussagen der letzten Wochen hat sich Tatar als
» » » ebenso
» » » » großer Wirrkopf wie sein Vorgänger geoutet. Doch jeder Verein hat
» den
» » » » Trainer den er sich verdient, das heutige Ergebnis war nur die
» » logische
» » » » Konsequenz der Fachkompetenz in den beiden beteiligten Vereinen...
» » »
» » » Am Freitag stand ich vor verregneten Toren, heute wie immer den
» » » live-Ticker von weltfußball.de aufgeschaltet, dessen Fazit sich
» anders
» » » liest; muss aber zugeben, dass es nicht immer nur Pech sein kann:
» » »
» » » Fazit:
» » » Der TSV Hartberg gewinnt das Sechs-Punkte-Abstiegsspiel bei der First
» » » Vienna mit 4:1. Ein Resultat, das viel zu hoch ist. Eigentlich sind
» die
» » » Wiener über 80 Minuten die klar stärkere Mannschaft, im ersten
» » Durchgang
» » » kommen die Steirer zweimal vor das Tor, zweimal darf Friesenbichler
» » » jubeln. Direkt nach Wiederanpfiff lässt Djokic die Vienna mit dem
» » » Anschlusstreffer noch hoffen - in der Folge liegt der Ausgleich in
» der
» » » Luft, einzig die Stange und Torhüter Rindler verhindern das 2:2. Mit
» » einem
» » » Freistoßtrick sorgt Schober schließlich für die Entscheidung, der
» » vierte
» » » Treffer von Hopfer nach einem Direkt-Eckball war das Resultat einer
» am
» » » Boden zerstörten Tatar-Elf.
» » »
» » » Na wenigstens stammt der Chef-Organisator nicht von einem Autobus ab
» »
» »
» » über 80 minuten die bessere mannschaft, da frag ich mich ob ich
» vielleicht
» » beim nac in der grinzinger straße war oder auf der krottenbachalm. auf
» der
» » howa sah es ganz anders aus
» » die ersten 45 auf grund der tore vorteile für hartberg, vienna hatte
» » leidglich 3 weite einwürfe von djokic und einen distanzschuss dagegen
» zu
» » setzen.
» » 2 hälfte bis minute 65 vienna klar stärker, ab diesem zeitpunkt und der
» » einwechslung von schober kontrollierte hartberg das geschehen.
» »
» » wie meinte the ghost of rudi hevera hier immer wieder die
» friesenbichlers
» » sind ein garant für den klassenerhalt, zumindest machten diese beiden
» den
» » unterschied aus heute! ein philosoph auf der bank bringt gar nichts.
» hat
» » wer tatars bilanz im kopf? ich denk die ist noch schwächer als
» schinkels
» » seine oder?
»
» Also die Tatar-Bilanz ist recht einfach.
» Schinkels 7 Punkte aus 9 Spielen (2 Siege, 1UE).
» Tatar. 2 Runde (sprich 9 Spiele, allerdings 5 Heimspiele gegenüber vier
» Heimspielen bei Schinkels, ist ja bei der Vienna nicht unwesentlich)6
» Punkte
» 3 Runde (nach 7 Partien, die Runde enthält ebenfalls 5 Heimspiele)): 5
» Punkte. Ausständig sind noch Admira (A) und Austria Lustenau (H.)
» D.h. Bilanz Tatar Meisterschaft: 16 Partien (9.Heimspiele): 11 Punkte
»
» Ich gebe allerdings zu bedenken, dass mit
» Osoinik-Beciri-Dospel-Rathfuss-Mair-Markovic 6 Spieler heute eingesetzt
» worden sind, die Schinkels gar nicht zur Verfügung hatte. Auch Kienzl war
» am Anfang der Saison länger verletzt. Insofern wird die eine
» Schuldzuweisung (nicht zu vergessen die Wintervorbereitung) an die Person
» Schinkels spätestens jetzt nicht mehr funktionieren.

Ich war heute - aufgrund Begleitung nicht im Block und bin eher mittig gesessen, und hatte mal die Gelegenheit, mir das in relativer Ruhe anzusehen. Eine grosse Analyse kann ich trotzdem nicht beitragen, aer eins war offensichtlich: Hartberg hat gezeigt, wie ein Abstiegskamf geführt werden muss. Solide stehen und von Beginn an Härte zeigen - das hat auch gefruchtet. Abstiegskampf heisst halt auch, in die scheisse zu greifen, und da waren sie sich nicht zu schade. Manche würden das unfair finden, ich denke aber, dass genau das ei uns gefehlt hat. Lieber ein paar Karten riskieren, aber dem Gegner klar machen: wenn du an mir vorei willst, musst du Schmerzen ertragen!

1200

22.03.2011, 00:18

@ hans
 

Die logische Konsequenz

» » » Kurioses schon vor Spielbeginn: War das Freitag-Spiel noch als
» » » Liveübertragung für zwei Sender vorgesehen, war heute keine einzige
» » Kamera
» » » auf der Warte zugegen. Vielleicht auch besser so, das Unheil begann
» » bald.
» » » Ein schneller Konter, Friesenbichler setzt Rakowitz ein, der findet
» » » Friesenbichlers Kopf, die blau-gelbe Defensive völlig überrumpelt.
» » Danach
» » » doch einige Angriffsversuche, allerdings kann kein einziger
» » Abwehrspieler
» » » zum Spielaufbau nur irgendetwas beitragen, vor allem die beiden
» » » Außenverteidiger machen aus ihren Freiräumen gar nichts. Chancen vor
» » allem
» » » durch Weitschüsse,Hartberg dagegen weit und organisierter die Breite
» » des
» » » Feldes oft vorbildlich ausnützend. In der Nachspielzeit dann das 0:2:
» » » Hopfers Corner verlängert der völlig freistehende Friesenbichler,
» » dessen
» » » Torgefahr sich nun wohl auch bis in die Nachbarstaaten
» durchgesprochen
» » » haben sollte.
» » » Mair und Kröpfl dann nach der Pause für Rathfuss und Osoinik,
» Salvatore
» » » rückt zurück. Der Anschlusstreffer dann schon nach 50 Sekunden und
» » damit
» » » eigentlich vor dem 0:2 (45.+2): Djokic trifft per Drehschuss vom
» » » Sechzehner. Danach verliert Hartberg kurzfristig den Faden und Vienna
» » mit
» » » der besten Phase: Rindler dreht einen Kienzl-Schuss an die Stange,
» » Topic
» » » schießt Sekunden vom Fünfer später drüber und scheitert danach
» nochmals
» » an
» » » Rindlers Beinen. Ein Austausch entscheidet dann die Partie: Der
» » » eingewechselte pfeilschnelle Schober geht in die Spitze,
» Friesenbichler
» » » rückt etwas zurück. Bei einem Freistoß lassen wir uns amateurhaft
» » » überrumpeln (Reklamationen wegen eines Fouls blieben ungehört), den
» » » Hopfer-Pass drückt Schober alleinstehend ein. Danach verschont Schiri
» » » Schmid noch Kapitän Topic nach einem Rotfoul, Kuru, der sich einen
» » » Hopfer-Corner ins eigene Netz wirft, vollendet aber dann die
» » » Peinlichkeit.
» » » Wie in der letzten Saison zeigte Hartberg uns auf eigener Anlage die
» » » Grenzen auf und stößt den Verein endgültig ins Chaos, das unser
» Trainer
» » » doch eigentlich ins Gratkorn und Hartberg ausgemacht hatte. 10 neue
» » » Spieler in seiner Ära, jämmerliche Resultate gegen eben diese Vereine,
»
» » » spätestens mit den Aussagen der letzten Wochen hat sich Tatar als
» » ebenso
» » » großer Wirrkopf wie sein Vorgänger geoutet. Doch jeder Verein hat den
» » » Trainer den er sich verdient, das heutige Ergebnis war nur die
» logische
» » » Konsequenz der Fachkompetenz in den beiden beteiligten Vereinen...
» »
» » Am Freitag stand ich vor verregneten Toren, heute wie immer den
» » live-Ticker von weltfußball.de aufgeschaltet, dessen Fazit sich anders
» » liest; muss aber zugeben, dass es nicht immer nur Pech sein kann:
» »
» » Fazit:
» » Der TSV Hartberg gewinnt das Sechs-Punkte-Abstiegsspiel bei der First
» » Vienna mit 4:1. Ein Resultat, das viel zu hoch ist. Eigentlich sind die
» » Wiener über 80 Minuten die klar stärkere Mannschaft, im ersten
» Durchgang
» » kommen die Steirer zweimal vor das Tor, zweimal darf Friesenbichler
» » jubeln. Direkt nach Wiederanpfiff lässt Djokic die Vienna mit dem
» » Anschlusstreffer noch hoffen - in der Folge liegt der Ausgleich in der
» » Luft, einzig die Stange und Torhüter Rindler verhindern das 2:2. Mit
» einem
» » Freistoßtrick sorgt Schober schließlich für die Entscheidung, der
» vierte
» » Treffer von Hopfer nach einem Direkt-Eckball war das Resultat einer am
» » Boden zerstörten Tatar-Elf.
» »
» » Na wenigstens stammt der Chef-Organisator nicht von einem Autobus ab
»
»
» über 80 minuten die bessere mannschaft, da frag ich mich ob ich vielleicht
» beim nac in der grinzinger straße war oder auf der krottenbachalm. auf der
» howa sah es ganz anders aus
» die ersten 45 auf grund der tore vorteile für hartberg, vienna hatte
» leidglich 3 weite einwürfe von djokic und einen distanzschuss dagegen zu
» setzen.
» 2 hälfte bis minute 65 vienna klar stärker, ab diesem zeitpunkt und der
» einwechslung von schober kontrollierte hartberg das geschehen.
»
» wie meinte the ghost of rudi hevera hier immer wieder die friesenbichlers
» sind ein garant für den klassenerhalt, zumindest machten diese beiden den
» unterschied aus heute! ein philosoph auf der bank bringt gar nichts. hat
» wer tatars bilanz im kopf? ich denk die ist noch schwächer als schinkels
» seine oder?

vielleicht fehlt mir als "Die Hard-Fan", http://fm4.orf.at/stories/1679126, ein wenig "kritische Distanz" trotzdem bin ich froh das Güni Friesenbichler kein blau-gelbes dress trägt.
ah ja, mit einem "Agressiv-Leader" wie tho. hopfer hätten wir das match
heute vielleicht gewonnen, möglicherweise auch mit einem weniger überforderten
referee-team, vielleicht wäre sich auch mit 20:30 Beginnzeit ein sieg ausgegangen...
"wer kämpft kann verlieren, wer nicht kämpft hat schon verloren". B.B.
hoffe und glaube in der mannschaft steckt noch ein wenig kampfgeist, bin aber auch nur ein alkoholisierter DIE HARD FAN!:prost:

ich(R)

Homepage E-Mail

Kaumberg,
22.03.2011, 11:14

@ The Ghost of Rudi Hevera
1 0
 

Die logische Konsequenz

Als ich vor einer Woche hier unser Auftreten in Altach kritisierte, hielt man mir entgegen, dass man gegen die Nummer 2 der Liga schon verlieren darf. Daraufhin habe ich zu bedenken gegeben, dass der Letzte der Liga gegen jeden verlieren darf - dafür ist er ja nun einmal Letzter. Und genau so ist es gekommen. Leider. Hartberg hat uns gestern - zum wievielten Mal eigentlich bereits? - ein Lehrspiel geboten, wie im Abstiegskampf agiert zu werden hat und völlig verdient die Punkte mitgenommen.

Ich verzichte auf die beliebte Phrase, dass jetzt nur noch ein Wunder...

Dieses Wunder wird nicht geschehen, weil es auch in den letzten neun Monaten nicht geschehen ist. Wir haben in dem vom besoffenen Autofahrer geschenkten Bundesligajahr alles falsch gemacht, was man nur falsch machen kann und werden deshalb nächstes Jahr wieder in der Ostliga spielen. Von etwas anderem auszugehen wäre reine Träumerei.

Und wie hier bereits erwähnt wurde: Auch für die Ostliga muss man sich sportlich erst einmal qualifizieren. Aus derzeitiger Sicht sehe ich rabenschwarz, weil ich keine übriggebliebene Substanz sehe, auf der eine neue Mannschaft aufgebaut werden kann. Ich nehme nicht an, die von uns zu Schwechat, Ostbahn und Sportklub ver-dings-ten Spieler warten nur darauf, wieder für die Vienna spielen zu dürfen...

---
Öha

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