» » » quelle: ostligaforum/black and white
» » » jetzt kann es nur noch eine lösung geben:
» » » sofortiger abgang von tatar und den restlichen verantwortlichen,
» » darüber
» » » hinaus muss die führung bis zum ende des herbstes/winter die weichen
» » für
» » » eine übergabe an die riege neuer,innovativer leute an die spitze des
» » » vereines stellen.
» » » im winter hätte dann die neue vereinsführung ein wenig zeit um neue
» » » langfristige konzepte und ausrichtungen zu erarbeiten und sich nach
» » einem
» » » trainer umzusehen, mit dem diese mittel-bis langfristige ziele
» verfolgt
» » » werden können.
» » » herr tatar, seien sie manns genug und treten zurück
» » » herr dvoracek,herr bodizs zeigen sie zum w o h l e des vereines
» grösse
» » und
» » » ziehen sie die konsequenzen und treten sie ebenfalls zurück.
» » » wie in dornbach, haben sie auch in döbling nichts zustandegebracht.
» »
» » Naja, ein bisserl differenzierteres Urteil würd ich mir schon wünschen,
» » nämlich:
» »
» » Einerseits sind wir am relegationsplatz und in der Gegend spielen wir
» seit
» » dem Aufstieg. So gesehen ist es das gleiche wie jedes Jahr. Außerdem
» » spielt die Mannschaft engagiert und mit viel Herz. Viele ausschlüsse
» » hatten wir auch, ein bisserl Pech und merwürdige Schiedsrichter ebenso.
» » Tatar würd ich die Schuld nicht geben, habe sogar das gefühl, dass er
» die
» » vorhandene Truppe ganz gut einstellt. Die mittel sind halt limitiert.
» »
» » Andererseits hört man von Finanzproblemen, windigen Machenschaften und
» es
» » ist in einigen Jahren seit dem aufstieg nicht gelungen, die Mannschaft
» im
» » Mittelfeld der Liga zu etablieren - trotz Bekenntnis dazu. Klare
» Planung
» » und Strategie ist nicht zu erkennen, irgendwo im management ist der
» Hund
» » drinnen und wie in jedem unternehmen ist der Chef zur Verantwortung zu
» » ziehen. Nur: wo ist der Präsident in Sicht, der alles zum besseren
» » richtet, ich sehe keinen Nettig am Horizont mit geld und Beziehungen.
» Nur
» » einen Rücktritt des managements zu fordern ist halt nicht genug, könnte
» » nachher noch trister aussehen...
»
» Verlieren ist gute alte Vienna-Tradition, also nicht das Problem. Aber der
» Vorstand könnt bisweilen schon mal ansagen, was Sache ist, in welche
» Richtung die Planung läuft. Dieses dauernde Ausschweigen und Aussitzen
» grenzt schon an Fan-Verhöhnung.
Da gebe ich Dir recht, ich denke sogar dass die Befindlichkeit der fans nicht wirklich sehr wesentlich aus dieser Sicht sind. Auf der anderen Seite braucht es ja nicht viele erklärungen, das Geschehen am Platz spricht für sich. Ich sehe alleine nicht was ein Rückzug des Präsidiums jetzt bringen soll, damit würde man erst recht Tor und Tür allen möglichen Möchtegernes öffenen. Einen vermutlich (mein gefgühl) von allen Beteiligten an sich gewünschte Veränderung an der Spitzt muss gut überlegt und organisiert werden - allerdings auch bevor es wirklich zu spät ist --- ...verfeinert auch Beef Tatar |