Hubert

E-Mail

10.02.2013, 16:49
 

Kantine (Public)

Wenn man mal eine Rechnung aufstellt :
5 Jahre Vertrag und pro Jahr der Vienna 7000€ bezahlt das fakt und was wäre dann gegangen wenn die Vienna das selber gemacht hätte :

Wir haben 18 Heimspiele der Schnitt der Zuseher ist die letzten Jahre ca 2000 gewesen .
Wenn wenig rechnet gibt das einen Umsatz von ca 12 bis 15.000 € pro Spiel .
Gesamt auf die 5 Jahre sind das 1.08 Mio € 50% bleiben dem Verein nach alle kosten.
Also knappe 600.000€ pro Jahr über 100.000.
Wenn man bedenkt das der Verein mit 470.000€ Schulden übergeben wurde und die fehlenden Einnahmen würde die Vienna kein Problem haben.
So ist es !

ballbone(R)

10.02.2013, 20:28

@ Hubert
 

Kantine

» Wenn man mal eine Rechnung aufstellt :
» 5 Jahre Vertrag und pro Jahr der Vienna 7000€ bezahlt das fakt und was
» wäre dann gegangen wenn die Vienna das selber gemacht hätte :
»
» Wir haben 18 Heimspiele der Schnitt der Zuseher ist die letzten Jahre ca
» 2000 gewesen .
» Wenn wenig rechnet gibt das einen Umsatz von ca 12 bis 15.000 € pro Spiel
» .
» Gesamt auf die 5 Jahre sind das 1.08 Mio € 50% bleiben dem Verein nach
» alle kosten.
» Also knappe 600.000€ pro Jahr über 100.000.
» Wenn man bedenkt das der Verein mit 470.000€ Schulden übergeben wurde und
» die fehlenden Einnahmen würde die Vienna kein Problem haben.
» So ist es !

Also mit Hieroglyphen hättest dir leichter getan

Hubertus

11.02.2013, 08:12

@ ballbone
 

Kantine

» » Wenn man mal eine Rechnung aufstellt :
» » 5 Jahre Vertrag und pro Jahr der Vienna 7000€ bezahlt das fakt und was
» » wäre dann gegangen wenn die Vienna das selber gemacht hätte :
» »
» » Wir haben 18 Heimspiele der Schnitt der Zuseher ist die letzten Jahre
» ca
» » 2000 gewesen .
» » Wenn wenig rechnet gibt das einen Umsatz von ca 12 bis 15.000 € pro
» Spiel
» » .
» » Gesamt auf die 5 Jahre sind das 1.08 Mio € 50% bleiben dem Verein nach
» » alle kosten.
» » Also knappe 600.000€ pro Jahr über 100.000.
» » Wenn man bedenkt das der Verein mit 470.000€ Schulden übergeben wurde
» und
» » die fehlenden Einnahmen würde die Vienna kein Problem haben.
» » So ist es !
»
» Also mit Hieroglyphen hättest dir leichter getan

Was verstehst denn nicht?
Die Vienna kassiert für die Verpachtung der Kantine(inklusive Stüberl) 7.000 € pro Jahr während der Kantinenbetreiber die Einnahmen einstreift und der Vienna davon keinen Cent abgibt. Dem Verein entgehen dadurch in den fünf Jahren (der Vertrag läuft noch bis 2014) insgesamt rund 600.000 €. Würde die Vienna die Kantine selbst betreiben, wären die Schulden weg. Die Frage ist, wer macht solche Verträge. Wahrscheinlich der Ex-Präsident,denn Pächterin der Kantine ist zufällig seine Frau.

räusper

11.02.2013, 10:37

@ Hubertus
 

Kantine

» » » Wenn man mal eine Rechnung aufstellt :
» » » 5 Jahre Vertrag und pro Jahr der Vienna 7000€ bezahlt das fakt und
» was
» » » wäre dann gegangen wenn die Vienna das selber gemacht hätte :
» » »
» » » Wir haben 18 Heimspiele der Schnitt der Zuseher ist die letzten Jahre
» » ca
» » » 2000 gewesen .
» » » Wenn wenig rechnet gibt das einen Umsatz von ca 12 bis 15.000 € pro
» » Spiel
» » » .
» » » Gesamt auf die 5 Jahre sind das 1.08 Mio € 50% bleiben dem Verein
» nach
» » » alle kosten.
» » » Also knappe 600.000€ pro Jahr über 100.000.
» » » Wenn man bedenkt das der Verein mit 470.000€ Schulden übergeben wurde
» » und
» » » die fehlenden Einnahmen würde die Vienna kein Problem haben.
» » » So ist es !
» »
» » Also mit Hieroglyphen hättest dir leichter getan
»
» Was verstehst denn nicht?
» Die Vienna kassiert für die Verpachtung der Kantine(inklusive Stüberl)
» 7.000 € pro Jahr während der Kantinenbetreiber die Einnahmen einstreift
» und der Vienna davon keinen Cent abgibt. Dem Verein entgehen dadurch in
» den fünf Jahren (der Vertrag läuft noch bis 2014) insgesamt rund 600.000
» €. Würde die Vienna die Kantine selbst betreiben, wären die Schulden weg.
» Die Frage ist, wer macht solche Verträge. Wahrscheinlich der
» Ex-Präsident,denn Pächterin der Kantine ist zufällig seine Frau.

ganz fix sogar. so lang die vienna solch ein präsidium hat wird sich nix ändern. freunderlwirtschaft wo man nur hinschaut.
kapitalismus und politik zerstören den fussball auf der ganzen welt.

rosso

11.02.2013, 11:56

@ räusper
 

Kantine

na ja schön langsam wirds lustig. eine kleiner denkfehler, der durchs ständige wiederholen auch nicht besser wird, der verein wurde nie mit 470.000€ schulden übergeben. und zum rechenbeispiel, wer sollte den ganzen aufwand eines spieltages von viennaseite übernehmen, wenn man nicht einmal imstande ist, eine stinknormale platzpflege auf beiden spielorten zu gewährleisten. schlechtester platz in der hfm liga? erraten, hohe warte.

Gastrobetreiber

11.02.2013, 12:49

@ rosso
 

Kantine

» na ja schön langsam wirds lustig. eine kleiner denkfehler, der durchs
» ständige wiederholen auch nicht besser wird, der verein wurde nie mit
» 470.000€ schulden übergeben. und zum rechenbeispiel, wer sollte den ganzen
» aufwand eines spieltages von viennaseite übernehmen, wenn man nicht einmal
» imstande ist, eine stinknormale platzpflege auf beiden spielorten zu
» gewährleisten. schlechtester platz in der hfm liga? erraten, hohe warte.

Es ist schon richtig, dass es nicht leicht ist bzgl. Aufwand eines Spieltages, aber:

1. hat es ja die jetzige Betreiberin ja eh auch nicht im Griff....
und
2. sollten die 7.000.- Euro im Jahr für 2. Kantinen richtig angegeben sein, dann ist das natürlich eine Frechheit (siehe Freunderlwirtschaft). Normalerweise sind Pachten zwischen 1.500.- und 2.000.- Euro pro Einheit üblich.
Das wären bei sogar nur 1,500.- Euro schon alleine ca. 25.000.- Euro die da im Jahr hergeschenkt wurden. Denke wenn man wirklich wollte könnte man den Vertrag sicher anfechten!!!!!!!
Aber wie schon gesagt -> Freunderlwirtschaft!
Traurig für den Fussball.

Ras-Putin

11.02.2013, 14:10

@ Gastrobetreiber
 

Kantine

» » na ja schön langsam wirds lustig. eine kleiner denkfehler, der durchs
» » ständige wiederholen auch nicht besser wird, der verein wurde nie mit
» » 470.000€ schulden übergeben. und zum rechenbeispiel, wer sollte den
» ganzen
» » aufwand eines spieltages von viennaseite übernehmen, wenn man nicht
» einmal
» » imstande ist, eine stinknormale platzpflege auf beiden spielorten zu
» » gewährleisten. schlechtester platz in der hfm liga? erraten, hohe
» warte.
»
» Es ist schon richtig, dass es nicht leicht ist bzgl. Aufwand eines
» Spieltages, aber:
»
» 1. hat es ja die jetzige Betreiberin ja eh auch nicht im Griff....
» und
» 2. sollten die 7.000.- Euro im Jahr für 2. Kantinen richtig angegeben
» sein, dann ist das natürlich eine Frechheit (siehe Freunderlwirtschaft).
» Normalerweise sind Pachten zwischen 1.500.- und 2.000.- Euro pro Einheit
» üblich.
» Das wären bei sogar nur 1,500.- Euro schon alleine ca. 25.000.- Euro die
» da im Jahr hergeschenkt wurden. Denke wenn man wirklich wollte könnte man
» den Vertrag sicher anfechten!!!!!!!
» Aber wie schon gesagt -> Freunderlwirtschaft!
» Traurig für den Fussball.


So ist es - und an HDs Stelle würde ich die Situation mal von einem Anwalt prüfen lassen. Gut, auf die in den Büchern versteckten Schulden (dies ja zum Zeitpunkt der Übergabe angeblich nicht gab) hätte HD als Gewerbetreibender schon draufkommen können bevor er den Verein übernahm, aber der Kantinenvertrag riecht irgendwie schon nach persönlicher Bereicherung auf Kosten des Vereins.

Auch der Deal mit der IG (wo zu dieser Zeit sein Herr Sohn beschäftigt war und gut mitverdient hat) stinkt gewaltig. Und nachdem dann alles unter Dach und Fach und die Taschen voll waren, hat sich der feine Herr Retter-Präsident aus dem Staub gemacht und die Suppe darf jetzt HD auslöffeln. Daß der jetzt schön langsam den Hut draufhaut, kann ich irgendwie nachvollziehen.

hm

11.02.2013, 14:49

@ Ras-Putin
 

Kantine

» » » na ja schön langsam wirds lustig. eine kleiner denkfehler, der durchs
» » » ständige wiederholen auch nicht besser wird, der verein wurde nie mit
» » » 470.000€ schulden übergeben. und zum rechenbeispiel, wer sollte den
» » ganzen
» » » aufwand eines spieltages von viennaseite übernehmen, wenn man nicht
» » einmal
» » » imstande ist, eine stinknormale platzpflege auf beiden spielorten zu
» » » gewährleisten. schlechtester platz in der hfm liga? erraten, hohe
» » warte.
» »
» » Es ist schon richtig, dass es nicht leicht ist bzgl. Aufwand eines
» » Spieltages, aber:
» »
» » 1. hat es ja die jetzige Betreiberin ja eh auch nicht im Griff....
» » und
» » 2. sollten die 7.000.- Euro im Jahr für 2. Kantinen richtig angegeben
» » sein, dann ist das natürlich eine Frechheit (siehe
» Freunderlwirtschaft).
» » Normalerweise sind Pachten zwischen 1.500.- und 2.000.- Euro pro
» Einheit
» » üblich.
» » Das wären bei sogar nur 1,500.- Euro schon alleine ca. 25.000.- Euro
» die
» » da im Jahr hergeschenkt wurden. Denke wenn man wirklich wollte könnte
» man
» » den Vertrag sicher anfechten!!!!!!!
» » Aber wie schon gesagt -> Freunderlwirtschaft!
» » Traurig für den Fussball.
»
»
» So ist es - und an HDs Stelle würde ich die Situation mal von einem Anwalt
» prüfen lassen. Gut, auf die in den Büchern versteckten Schulden (dies ja
» zum Zeitpunkt der Übergabe angeblich nicht gab) hätte HD als
» Gewerbetreibender schon draufkommen können bevor er den Verein übernahm,
» aber der Kantinenvertrag riecht irgendwie schon nach persönlicher
» Bereicherung auf Kosten des Vereins.
»
» Auch der Deal mit der IG (wo zu dieser Zeit sein Herr Sohn beschäftigt war
» und gut mitverdient hat) stinkt gewaltig. Und nachdem dann alles unter
» Dach und Fach und die Taschen voll waren, hat sich der feine Herr
» Retter-Präsident aus dem Staub gemacht und die Suppe darf jetzt HD
» auslöffeln. Daß der jetzt schön langsam den Hut draufhaut, kann ich
» irgendwie nachvollziehen.

wenn das so in diese richtung weitergeht, werden dann schon bald die ersten fans das gleiche tun. leider. und ohen die fans ist dieser verein tot. die stadt hat schon unser grab geschaufelt.

rosso

11.02.2013, 19:18

@ hm
 

Kantine

kein problem, sein anwalt sitzt im präsidium. denn wird er so oder so brauchen.

Ras-Putin

13.02.2013, 11:56

@ Ras-Putin
 

Kantine

» » » na ja schön langsam wirds lustig. eine kleiner denkfehler, der durchs
» » » ständige wiederholen auch nicht besser wird, der verein wurde nie mit
» » » 470.000€ schulden übergeben. und zum rechenbeispiel, wer sollte den
» » ganzen
» » » aufwand eines spieltages von viennaseite übernehmen, wenn man nicht
» » einmal
» » » imstande ist, eine stinknormale platzpflege auf beiden spielorten zu
» » » gewährleisten. schlechtester platz in der hfm liga? erraten, hohe
» » warte.
» »
» » Es ist schon richtig, dass es nicht leicht ist bzgl. Aufwand eines
» » Spieltages, aber:
» »
» » 1. hat es ja die jetzige Betreiberin ja eh auch nicht im Griff....
» » und
» » 2. sollten die 7.000.- Euro im Jahr für 2. Kantinen richtig angegeben
» » sein, dann ist das natürlich eine Frechheit (siehe
» Freunderlwirtschaft).
» » Normalerweise sind Pachten zwischen 1.500.- und 2.000.- Euro pro
» Einheit
» » üblich.
» » Das wären bei sogar nur 1,500.- Euro schon alleine ca. 25.000.- Euro
» die
» » da im Jahr hergeschenkt wurden. Denke wenn man wirklich wollte könnte
» man
» » den Vertrag sicher anfechten!!!!!!!
» » Aber wie schon gesagt -> Freunderlwirtschaft!
» » Traurig für den Fussball.
»
»
» So ist es - und an HDs Stelle würde ich die Situation mal von einem Anwalt
» prüfen lassen. Gut, auf die in den Büchern versteckten Schulden (dies ja
» zum Zeitpunkt der Übergabe angeblich nicht gab) hätte HD als
» Gewerbetreibender schon draufkommen können bevor er den Verein übernahm,
» aber der Kantinenvertrag riecht irgendwie schon nach persönlicher
» Bereicherung auf Kosten des Vereins.
»
» Auch der Deal mit der IG (wo zu dieser Zeit sein Herr Sohn beschäftigt war
» und gut mitverdient hat) stinkt gewaltig. Und nachdem dann alles unter
» Dach und Fach und die Taschen voll waren, hat sich der feine Herr
» Retter-Präsident aus dem Staub gemacht und die Suppe darf jetzt HD
» auslöffeln. Daß der jetzt schön langsam den Hut draufhaut, kann ich
» irgendwie nachvollziehen.

Im Zuge dessen sicher auch nicht uninteressant:

http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=78&id=1659

Die Turbulenzen um das Stadthallenbad zeigen wieder einmal, dass die Sanierung von Sportstätten im Dunstkreis der Stadt Wien Kontrolle braucht. Jetzt verlangt die Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" eine Überprüfung der Stadionsanierung auf der Hohen Warte durch das Kontrollamt.

Die ehemalige Sportstadträtin Grete Laska griff zu einem Trick, um ihr Budget nicht mit den Kosten für die Sanierung des traditionsreichen Stadions Hohe Warte zu belasten: Im Zuge eines windigen Grundstücksdeals, der vom Rechnungshof heftig kritisiert wurde, begünstigte die Stadt Wien die Nationalbank-Tochter IG Immobilien und verpflichtete sie vertraglich, Sachleistungen zur Stadionsanierung (inklusive der Errichtung einer Garage) von nur 2,9 Millionen Euro zu erbringen.

Außer einer unnötigen Verkleinerung des Hauptspielfeldes ist von einer echten Sanierung kaum etwas zu sehen. Wichtige Vertragspunkte wie die Errichtung einer Tribüne für 2.500 bis 3.000 Zuschauer im Bereich der Naturarena sowie eines Trainingsfeldes mit Naturrasen wurden jedenfalls nicht erfüllt. Die aufgestellte Behelfstribüne gehört übrigens dem Football-Verein Vienna Vikings. Bitte wo soll das "Schmuckkästchen" sein, von dem Grete Laska und der Döblinger Bezirksvorsteher Adolf Tiller so oft schwärmten?

Es ist höchst an der Zeit, die Kontrollorgane einzuschalten. Die Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" verlangt eine Überprüfung durch das Kontrollamt. Nach fast 10 Jahren ist das zwar keine leichte Aufgabe, aber im Sinne des Sports und der Steuerzahler absolut notwendig!

Michael Jungwirth
PRO HEILIGENSTADT

Peda

13.02.2013, 14:01

@ Ras-Putin
 

Kantine

Im Zuge dessen sicher auch nicht uninteressant:
»
» http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=78&id=1659
»
» Die Turbulenzen um das Stadthallenbad zeigen wieder einmal, dass die
» Sanierung von Sportstätten im Dunstkreis der Stadt Wien Kontrolle braucht.
» Jetzt verlangt die Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" eine Überprüfung
» der Stadionsanierung auf der Hohen Warte durch das Kontrollamt.
»
» Die ehemalige Sportstadträtin Grete Laska griff zu einem Trick, um ihr
» Budget nicht mit den Kosten für die Sanierung des traditionsreichen
» Stadions Hohe Warte zu belasten: Im Zuge eines windigen Grundstücksdeals,
» der vom Rechnungshof heftig kritisiert wurde, begünstigte die Stadt Wien
» die Nationalbank-Tochter IG Immobilien und verpflichtete sie vertraglich,
» Sachleistungen zur Stadionsanierung (inklusive der Errichtung einer
» Garage) von nur 2,9 Millionen Euro zu erbringen.
»
» Außer einer unnötigen Verkleinerung des Hauptspielfeldes ist von einer
» echten Sanierung kaum etwas zu sehen. Wichtige Vertragspunkte wie die
» Errichtung einer Tribüne für 2.500 bis 3.000 Zuschauer im Bereich der
» Naturarena sowie eines Trainingsfeldes mit Naturrasen wurden jedenfalls
» nicht erfüllt. Die aufgestellte Behelfstribüne gehört übrigens dem
» Football-Verein Vienna Vikings. Bitte wo soll das "Schmuckkästchen" sein,
» von dem Grete Laska und der Döblinger Bezirksvorsteher Adolf Tiller so oft
» schwärmten?
»
» Es ist höchst an der Zeit, die Kontrollorgane einzuschalten. Die
» Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" verlangt eine Überprüfung durch das
» Kontrollamt. Nach fast 10 Jahren ist das zwar keine leichte Aufgabe, aber
» im Sinne des Sports und der Steuerzahler absolut notwendig!
»
» Michael Jungwirth
» PRO HEILIGENSTADT

wo doch die Klos auch renoviert wurden, da gibts sicher auch Rechnungen für eina halbe Million dafür.

Ras-Putin

13.02.2013, 16:43

@ Peda
 

Kantine

» Im Zuge dessen sicher auch nicht uninteressant:
» »
» » http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=78&id=1659
» »
» » Die Turbulenzen um das Stadthallenbad zeigen wieder einmal, dass die
» » Sanierung von Sportstätten im Dunstkreis der Stadt Wien Kontrolle
» braucht.
» » Jetzt verlangt die Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" eine
» Überprüfung
» » der Stadionsanierung auf der Hohen Warte durch das Kontrollamt.
» »
» » Die ehemalige Sportstadträtin Grete Laska griff zu einem Trick, um ihr
» » Budget nicht mit den Kosten für die Sanierung des traditionsreichen
» » Stadions Hohe Warte zu belasten: Im Zuge eines windigen
» Grundstücksdeals,
» » der vom Rechnungshof heftig kritisiert wurde, begünstigte die Stadt
» Wien
» » die Nationalbank-Tochter IG Immobilien und verpflichtete sie
» vertraglich,
» » Sachleistungen zur Stadionsanierung (inklusive der Errichtung einer
» » Garage) von nur 2,9 Millionen Euro zu erbringen.
» »
» » Außer einer unnötigen Verkleinerung des Hauptspielfeldes ist von einer
» » echten Sanierung kaum etwas zu sehen. Wichtige Vertragspunkte wie die
» » Errichtung einer Tribüne für 2.500 bis 3.000 Zuschauer im Bereich der
» » Naturarena sowie eines Trainingsfeldes mit Naturrasen wurden jedenfalls
» » nicht erfüllt. Die aufgestellte Behelfstribüne gehört übrigens dem
» » Football-Verein Vienna Vikings. Bitte wo soll das "Schmuckkästchen"
» sein,
» » von dem Grete Laska und der Döblinger Bezirksvorsteher Adolf Tiller so
» oft
» » schwärmten?
» »
» » Es ist höchst an der Zeit, die Kontrollorgane einzuschalten. Die
» » Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" verlangt eine Überprüfung durch
» das
» » Kontrollamt. Nach fast 10 Jahren ist das zwar keine leichte Aufgabe,
» aber
» » im Sinne des Sports und der Steuerzahler absolut notwendig!
» »
» » Michael Jungwirth
» » PRO HEILIGENSTADT
»
» wo doch die Klos auch renoviert wurden, da gibts sicher auch Rechnungen
» für eina halbe Million dafür.

Die wurden wahrscheinlich von genau der selben Firma gelegt, die auch den Skylink gebaut hat. :lol2:

Hans Wurst(R)

12.02.2013, 08:04

@ Hubertus
 

Kantine

» » » Wenn man mal eine Rechnung aufstellt :
» » » 5 Jahre Vertrag und pro Jahr der Vienna 7000€ bezahlt das fakt und
» was
» » » wäre dann gegangen wenn die Vienna das selber gemacht hätte :
» » »
» » » Wir haben 18 Heimspiele der Schnitt der Zuseher ist die letzten Jahre
» » ca
» » » 2000 gewesen .
» » » Wenn wenig rechnet gibt das einen Umsatz von ca 12 bis 15.000 € pro
» » Spiel
» » » .
» » » Gesamt auf die 5 Jahre sind das 1.08 Mio € 50% bleiben dem Verein
» nach
» » » alle kosten.
» » » Also knappe 600.000€ pro Jahr über 100.000.
» » » Wenn man bedenkt das der Verein mit 470.000€ Schulden übergeben wurde
» » und
» » » die fehlenden Einnahmen würde die Vienna kein Problem haben.
» » » So ist es !
» »
» » Also mit Hieroglyphen hättest dir leichter getan
»
» Was verstehst denn nicht?
» Die Vienna kassiert für die Verpachtung der Kantine(inklusive Stüberl)
» 7.000 € pro Jahr während der Kantinenbetreiber die Einnahmen einstreift
» und der Vienna davon keinen Cent abgibt. Dem Verein entgehen dadurch in
» den fünf Jahren (der Vertrag läuft noch bis 2014) insgesamt rund 600.000
» €. Würde die Vienna die Kantine selbst betreiben, wären die Schulden weg.
» Die Frage ist, wer macht solche Verträge. Wahrscheinlich der
» Ex-Präsident,denn Pächterin der Kantine ist zufällig seine Frau.

Ich möchte dich nicht enttäuschen, aber bei den 470.000 handelt es sich nicht um schulden sondern "negatives eigenkapital" was es zwar so nicht gibt aber rechnerisch, vereinfacht gesagt, angibt um wie viel deine schulden höher sind als deine sonstigen vermögenswerte. Wenn die vienna z.b. 1mio vermögenswerte hätte, so müssten die schulden somit 1,47mio sein.
Ändert aber nix dran, dass mit mehr einnahmen dieser teil hätte abgebaut werden können..

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