| Jonny English 04.05.2014, 10:41 |
good bye vienna (Public) |
Hier wieder ein Beispiel wie ein österreichischer Traditionsverein abgewirtschaftet wurde und alle dabei nur zusehen. Keiner der Mitglieder oder Gruppen haben dagegen etwas unternommen. Obwohl auch Christian Tesar, eine Person aus dem eingefleischten Fanbereich, am Anfang der Saison als Vizepräsident im Präsidium vertreten war, hat niemand einen Handlungsbedarf gesehen. Erst im Februar 2014 wurde der Dachverband der Fangruppen gegründet. |
| bean 04.05.2014, 10:58 @ Jonny English |
good bye vienna |
wenn das praesidium aus der fanbewegung entstehen soll, dann muss es auch bereit sind saemtliche schulden und haftungen von dvoracek/bodizs zu uebernehmen. da habe ich berechtigtebzweifel. selbst bei st.pauli und union berlin, deren fans sehr aktiv sind, gibt es kein 100% fanpraesidium. es kann nur einen gemeinsamer weg geben. aber am besten wird das das total ueberschaetzte idol auf der howa wissen, denn fr.prager unterstuetzt dvoraceks aussage, er haette die vienna im jahr 2009 vorm untergang gerettet. dagegen war die waldheim debatte ein sogenannterlercherlschas. mit dieser stellungnahme hat sich ein selbsternanntes denkmal |
| Mr. Bean 04.05.2014, 12:07 @ bean |
good bye vienna |
» wenn das praesidium aus der fanbewegung entstehen soll, dann muss es auch |
| Jonny English 04.05.2014, 13:28 @ Mr. Bean |
good bye vienna |
Die Zahlen gehören natürlich einmal auf den Tisch. Aber warum soll man das Präsidium aus den Haftungen entlassen? Die werden eben schlagend. Die Fehler hat ja auch die Führungsebene begangen. Die haben diese auch zu verantworten. Noch problematischer wird es, wenn sich alle aus den Staub machen und die Yellow Submarine am Meeresgrund landet und nie wieder auftaucht. Dem Dachverband Vienna Supporter sollte ein großes Mitspracherecht bei der Auswahl der Präsidiumsmitglieder eingeräumt werden. Fußball wird hauptsächlich für die Fans gespielt und nicht für das Ego eines Präsidenten. Es müssen auch Zielvereinbarungen getroffen werden. Bei nicht Erreichen sollen die handelnden Personen auch ausgetauscht werden können. Nicht erst nach Ablauf einer Wahlperiode. Das ist in jedem modernen Unternehmen auch so. Den Beginn sollte jetzt der Vorstand des Dachverbandes machen, in dem die Fans organisiert sind. Die Situation muss analysiert werden. Erst dann kann man die geeigneten Maßnahmen umsetzen. Bei ausreichender Transparenz werden sich schon geeignete Personen finden, die Führungsaufgaben übernehmen können. |
| Vienna Supporters 05.05.2014, 16:19 @ Jonny English |
good bye vienna |
» Die Zahlen gehören natürlich einmal auf den Tisch. Aber warum soll man das |



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