hebomate(R)

12.10.2019, 17:51
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10-11-10 gegen Donaufeld (Public)

Bis zur Einwechslung von Korkmaz haben wir mehr oder weniger zu zehnt gespielt, weil Schneider komplett verunsichert war, kaum Bälle behaupten bzw erkämpfen konnte, und konnte sich nur zwei, drei Mal offensiv durchsetzen. Die Ballabgaben gingen fast durchwegs zum Gegner oder waren zu ungenau, um von den Mitspielern verarbeitet zu werden.

Dieses Vakuum vor sich konnte Jiri Lenko nicht sehr lange kompensieren, und kamen gegen sonst gar nicht starke Donaufelder einige Male in Bedrängnis, (nach 2 guten Chancen von uns)! Routine und Ruhe in der Abwehr verhinderten da einen Rückstand.

Das Mittelfeld zentral als Schaltstelle der Kreativabteilung, das fehlt mit Kurtisi, Demic und Babic. Da würden die Bälle auch nicht so schnell wie von der Gummiwand, bei Ballverlust wieder zurück kommen.

Mit der Einwechslung von van Zaanen waren wir dann wieder zu zehnt, mehr oder weniger, Gott sei Dank stands da schon 3:0.

Gut der Platz war sehr holprig, manche der Gegenspieler gingen sehr rustikal bis überhart in die Zweikämpfe (2xEllbogen gegen den Hals, 1xKnie in den Rücken alles ohne Karten vom Schiri).

Das Spiel gedreht hat dann die individuelle Klasse von Mario Konrad.

Eine bemerkenswerte Situation war noch, als Patricio, der sonst sehr mannschaftsdienlich spielte, den fast am 11er frei stehenden Konrad, partout nicht anspielen wollte, und den Ball aus zu großer Entfernung von links außen am langen Eck vorbei schoss. (KONKURRENZDENKEN????)

Auch so verhindert man höhere Siege.....

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