Kantine (Public)
» » » na ja schön langsam wirds lustig. eine kleiner denkfehler, der durchs
» » » ständige wiederholen auch nicht besser wird, der verein wurde nie mit
» » » 470.000€ schulden übergeben. und zum rechenbeispiel, wer sollte den
» » ganzen
» » » aufwand eines spieltages von viennaseite übernehmen, wenn man nicht
» » einmal
» » » imstande ist, eine stinknormale platzpflege auf beiden spielorten zu
» » » gewährleisten. schlechtester platz in der hfm liga? erraten, hohe
» » warte.
» »
» » Es ist schon richtig, dass es nicht leicht ist bzgl. Aufwand eines
» » Spieltages, aber:
» »
» » 1. hat es ja die jetzige Betreiberin ja eh auch nicht im Griff....
» » und
» » 2. sollten die 7.000.- Euro im Jahr für 2. Kantinen richtig angegeben
» » sein, dann ist das natürlich eine Frechheit (siehe
» Freunderlwirtschaft).
» » Normalerweise sind Pachten zwischen 1.500.- und 2.000.- Euro pro
» Einheit
» » üblich.
» » Das wären bei sogar nur 1,500.- Euro schon alleine ca. 25.000.- Euro
» die
» » da im Jahr hergeschenkt wurden. Denke wenn man wirklich wollte könnte
» man
» » den Vertrag sicher anfechten!!!!!!!
» » Aber wie schon gesagt -> Freunderlwirtschaft!
» » Traurig für den Fussball.
»
»
» So ist es - und an HDs Stelle würde ich die Situation mal von einem Anwalt
» prüfen lassen. Gut, auf die in den Büchern versteckten Schulden (dies ja
» zum Zeitpunkt der Übergabe angeblich nicht gab) hätte HD als
» Gewerbetreibender schon draufkommen können bevor er den Verein übernahm,
» aber der Kantinenvertrag riecht irgendwie schon nach persönlicher
» Bereicherung auf Kosten des Vereins.
»
» Auch der Deal mit der IG (wo zu dieser Zeit sein Herr Sohn beschäftigt war
» und gut mitverdient hat) stinkt gewaltig. Und nachdem dann alles unter
» Dach und Fach und die Taschen voll waren, hat sich der feine Herr
» Retter-Präsident aus dem Staub gemacht und die Suppe darf jetzt HD
» auslöffeln. Daß der jetzt schön langsam den Hut draufhaut, kann ich
» irgendwie nachvollziehen.
Im Zuge dessen sicher auch nicht uninteressant:
http://www.aktion21.at/themen/index.html?menu=78&id=1659
Die Turbulenzen um das Stadthallenbad zeigen wieder einmal, dass die Sanierung von Sportstätten im Dunstkreis der Stadt Wien Kontrolle braucht. Jetzt verlangt die Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" eine Überprüfung der Stadionsanierung auf der Hohen Warte durch das Kontrollamt.
Die ehemalige Sportstadträtin Grete Laska griff zu einem Trick, um ihr Budget nicht mit den Kosten für die Sanierung des traditionsreichen Stadions Hohe Warte zu belasten: Im Zuge eines windigen Grundstücksdeals, der vom Rechnungshof heftig kritisiert wurde, begünstigte die Stadt Wien die Nationalbank-Tochter IG Immobilien und verpflichtete sie vertraglich, Sachleistungen zur Stadionsanierung (inklusive der Errichtung einer Garage) von nur 2,9 Millionen Euro zu erbringen.
Außer einer unnötigen Verkleinerung des Hauptspielfeldes ist von einer echten Sanierung kaum etwas zu sehen. Wichtige Vertragspunkte wie die Errichtung einer Tribüne für 2.500 bis 3.000 Zuschauer im Bereich der Naturarena sowie eines Trainingsfeldes mit Naturrasen wurden jedenfalls nicht erfüllt. Die aufgestellte Behelfstribüne gehört übrigens dem Football-Verein Vienna Vikings. Bitte wo soll das "Schmuckkästchen" sein, von dem Grete Laska und der Döblinger Bezirksvorsteher Adolf Tiller so oft schwärmten?
Es ist höchst an der Zeit, die Kontrollorgane einzuschalten. Die Bürgerinitiative "Pro Heiligenstadt" verlangt eine Überprüfung durch das Kontrollamt. Nach fast 10 Jahren ist das zwar keine leichte Aufgabe, aber im Sinne des Sports und der Steuerzahler absolut notwendig!
Michael Jungwirth
PRO HEILIGENSTADT
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