Plädoyer für die "Eingewechselten" Stehlik und Van Zaanen (Public)

verfasst von hebomate(R), 16.09.2019, 20:05

Stehlik hatte genau so seine Schwierigkeiten, dem Match einen Stempel aufzudrücken, wie Van Zaanen.
Nur hatte es Floris v.Z. noch schwerer, weil er in einer Phase kam, wo das Team schon nicht mehr vorhanden war. Aber schon Stehlik kam in der Anfangsphase der Selbstaufgabe.
Was soll man da noch bewirken, als Rädchen im Getriebe voller Sand.
Aus eigener Erfahrung, ich habe zwar beide genannt, möchte ich anmerken, dass es in solchen Situationen fast unmöglich ist, etwas zu bewirken alleine im Chaos.

Da müsste schon ein glückliches Weitschusstor fallen.

Ändert aber nichts an meiner ursprünglichen Kritik.

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